China feiert Draco Malfoy als Maskottchen für das chinesische Neujahr; Globale Ereignisse entfalten sich
Draco Malfoy, der ikonische Bösewicht aus der Harry-Potter-Reihe, wurde unerwartet zu einer Ikone des chinesischen Neujahrs in China und von Fans für das Jahr des Pferdes gefeiert, wie The Guardian berichtete. Die Mandarin-Transliteration von Malfoys Namen, "mǎ ěr fú", gilt als glücksbringend, wobei das erste Zeichen "Pferd" und das letzte Zeichen "fú" "Glück" oder "Segen" bedeutet, was im ganzen Land ein starkes Symbol darstellt. Dies löste eine Welle von Memes und Fankunst aus, die den Charakter feierten.
In anderen Nachrichten führte der chinesische Präsident Xi Jinping am Mittwoch ein Videotelefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um bilaterale Beziehungen zu erörtern und Strategien und Ansichten zu aktuellen geopolitischen Spannungen auszutauschen, berichtete Euronews. Das Gespräch fand kurz vor einem umfassenden Telefongespräch von Präsident Xi mit US-Präsident Donald Trump statt. Die Staats- und Regierungschefs erörterten die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Peking und Moskau sowie ihre Beziehungen zu den USA.
In Italien überraschte Snoop Dogg unterdessen die Menschenmenge in Gallarate, indem er am 4. Februar an der olympischen Fackelstaffel teilnahm, berichtete Euronews. Der Rapper trug das offizielle weiße Outfit und joggte, tanzte und winkte den Einheimischen entlang der Strecke von der Via Pegoraro zur Piazza Libertà zu. Snoop Dogg, bereits ein bekanntes Gesicht von den Olympischen Spielen in Paris 2024, ist Teil des Olympia-Teams von NBC im Vorfeld von Milano Cortina 2026.
In den Vereinigten Staaten befragten Senatoren am 4. Februar Führungskräfte von Waymo und Tesla zu den Themen Sicherheit, Haftung und China im Zusammenhang mit Robotaxis, berichtete The Verge. Waymo und Tesla forderten die Gesetzgeber auf, Gesetze zur Regulierung autonomer Fahrzeuge zu verabschieden, da sie sonst Gefahr laufen, von China überholt zu werden. Laut Andrew J. Hawkins von The Verge schienen die Senatoren keiner Einigung näher zu sein.
Schließlich wurde Nintendos neues Virtual Boy-Peripheriegerät für die Switch veröffentlicht, aber laut The Verge ist es "eher lustig anzusehen als zu spielen". Charles Pulliam-Moore merkte an, dass das Peripheriegerät zwar ein gut verarbeitetes Stück Nostalgie sei, seine Spiele aber "einfach zu sehr in der Vergangenheit stecken".
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