Oberster Gerichtshof genehmigt Kaliforniens demokratiefreundliche Wahlkreiskarte
Der Oberste Gerichtshof hat den Weg für Kalifornien freigemacht, seine neue Wahlkreiskarte für die bevorstehenden Zwischenwahlen zu verwenden. Diese Entscheidung wurde laut NPR News am 4. Februar 2026 bekannt gegeben. Die Karte gilt als demokratiefreundlich und könnte der Partei helfen, fünf zusätzliche Sitze im US-Repräsentantenhaus zu gewinnen.
Die Entscheidung fällt, während Demokraten und Republikaner ihren Kampf um die Kontrolle über das US-Repräsentantenhaus fortsetzen. Die neue Karte wurde möglich, nachdem die Wähler Proposition 50 genehmigt hatten, die es den demokratischen Führern des Staates erlaubte, die Wahlkreiskarte des Staates vorübergehend zu ersetzen, so NPR News.
Weitere Nachrichtenentwicklungen
In anderen Nachrichten ermittelt die britische Polizei gegen Peter Mandelson, den ehemaligen Botschafter des Vereinigten Königreichs in Washington, wegen Behauptungen, er habe sensible Regierungsinformationen an Jeffrey Epstein weitergegeben, berichtete NPR Politics am 4. Februar 2026. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem Vorwürfe aufgetaucht waren, dass Mandelson Regierungsinformationen preisgegeben habe.
Unterdessen ist eine Klage von Angehörigen zweier trinidadischer Männer, die letztes Jahr bei einem US-Luftangriff getötet wurden, der erste derartige Fall, der vor ein US-Gericht kommt, berichtete NPR Politics am 4. Februar 2026. Die Klage wirft außergerichtliche Tötungen im Zusammenhang mit Raketenangriffen der Trump-Regierung vor, die Boote vor der Küste Venezuelas trafen.
Zusätzlich enthüllten neu veröffentlichte Gerichtsakten eine Untersuchung wegen Fehlverhaltens gegen Bundesrichter Mark Wolf, berichtete NPR News am 4. Februar 2026. Wolf, 79, trat letzten November nach mehr als 40 Dienstjahren vom Bundesbezirksgericht in Massachusetts zurück. Die Untersuchung wurde mit seinem Rücktritt eingestellt.
Schließlich ergab ein Bericht der Kontrollgruppe Environmental Integrity Project (EIP), dass die Trump-EPA eine rekordverdächtig niedrige Anzahl von Klagen gegen Umweltverschmutzer eingeleitet hat, berichtete NPR News am 5. Februar 2026. Die Gruppe untersuchte Gerichtsakten und stellte fest, dass im Jahr 2025 nur 16 Klagen eingeleitet wurden, selbst im Vergleich zu Trumps erster Amtszeit. Die Umweltschutzbehörde setzt die Umweltgesetze des Landes durch.
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