Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Sturm Leonardo verursacht Überschwemmungen und Evakuierungen in Portugal
Portugal war mit weit verbreiteten Überschwemmungen und Evakuierungen konfrontiert, als Sturm Leonardo über das Land fegte und am Mittwoch, dem 5. Februar 2026, Flüsse über die Ufer treten und Städte überfluten ließ. Der Sturm, der auf wochenlange Unwetter auf der gesamten Iberischen Halbinsel folgte, veranlasste Notfallteams, Bewohner zu retten und Geschäfte zu schließen.
In Alcacer do Sal trat der Fluss Sado über die Ufer, schnitt Teile der Stadt ab und überschwemmte die Hauptstraße, wie Euronews berichtete. Der portugiesische Zivilschutz meldete Tausende von Vorfällen, darunter überflutete Häuser und umgestürzte Bäume, was zur Evakuierung von Hunderten von Menschen führte. Soldaten wurden zur Unterstützung der Rettungsteams eingesetzt. Der Sturm hatte bereits in Spanien ein Todesopfer gefordert.
Valve verzögert Steam Machine, nennt RAM-Krise als Grund
Valve kündigte laut The Verge am Mittwoch, dem 5. Februar 2026, eine Verzögerung des Auslieferungstermins und eine Überarbeitung der Preispläne für seine Steam Machine, Steam Frame und Steam Controller an. Das Unternehmen nannte eine RAM-Krise als Grund für die Anpassungen. Valve hatte die neue Hardware ursprünglich im November 2025 angekündigt.
Xi Jinping und Putin führen Videogespräch
Der chinesische Präsident Xi Jinping führte am Mittwoch ein Videogespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über bilaterale Beziehungen zu sprechen und sich über geopolitische Spannungen auszutauschen, berichtete Euronews. Das Gespräch zwischen den beiden Staats- und Regierungschefs ging einem Telefongespräch zwischen Xi und dem US-Präsidenten Donald Trump voraus. Die Staats- und Regierungschefs erörterten die wirtschaftliche Zusammenarbeit und ihre Beziehungen zu den USA.
Mundi Ventures schließt €750 Millionen Deep-Tech- und Klimafonds ab
Mundi Ventures schloss Kembara Fund I mit 750 Millionen Euro ab, seinen bisher größten Deep-Tech- und Klimafonds, berichtete TechCrunch. Der Fonds sicherte sich im Jahr 2024 eine Zusage von 350 Millionen Euro vom Europäischen Investitionsfonds im Rahmen der European Tech Champions Initiative. Zulassungsanträge aus Spanien deuten darauf hin, dass der Fonds möglicherweise einen endgültigen Abschluss von 1,25 Milliarden Euro erreichen könnte. Kembara-Mitbegründer und General Partner Yann de Vries sagte, die Sicherung von 750 Millionen Euro in zwei Jahren als erster Fonds im aktuellen Umfeld sei eine Herausforderung gewesen.
Stripe-Alumni sammeln 30 Millionen Euro für Duna
Duna, ein Startup zur Überprüfung von Geschäftsidentitäten, das von den Stripe-Alumni Duco van Lanschot und David Schreiber gegründet wurde, sammelte laut TechCrunch eine Serie A in Höhe von 30 Millionen Euro ein. Die Finanzierungsrunde wurde von CapitalG, dem Wachstumsfonds von Alphabet, angeführt. Duna mit Sitz in Deutschland und den Niederlanden zählt Plaid zu seinen Kunden und hilft Fintech-Unternehmen bei der Überprüfung von Geschäftsidentitäten. Das Unternehmen gilt als das bestfinanzierte europäische Mitglied der "Stripe-Mafia", ein Begriff, der sich auf die zahlreichen Startups bezieht, die von ehemaligen Stripe-Mitarbeitern gegründet wurden.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment