Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die Informationen aus den bereitgestellten Quellen zusammenfasst:
USA wollen Chinas Mineralien-Dominanz entgegentreten; Britische Forschung steht vor Kürzungen; Razzia in X-Büros
Die Vereinigten Staaten haben eine Initiative zur Schaffung einer Handelszone für kritische Mineralien gestartet, die für die Herstellung von Smartphones, Waffen und Computern unerlässlich sind, um Chinas Dominanz in der Branche herauszufordern, so die BBC. Das US-Außenministerium veranstaltete am Mittwoch das erste Ministertreffen zu kritischen Mineralien, an dem Vertreter aus Ländern und Organisationen wie Großbritannien, der Europäischen Union, Japan, Indien, Südkorea, Australien und der Demokratischen Republik Kongo teilnahmen. Die Delegierten diskutierten über die Verfügbarkeit und den Zugang zu diesen wichtigen Mineralien.
Unterdessen steht die für die jährliche Vergabe von 8 Milliarden Pfund an Forschung und Innovation zuständige öffentliche Einrichtung UK Research and Innovation (UKRI) in Großbritannien vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Ian Chapman, der Leiter von UKRI, warnte in einem offenen Brief, dass die Organisation "schwierige Entscheidungen" bezüglich der zukünftigen Projektfinanzierung treffen müsse. Die Regierung hat UKRI angewiesen, sich zu "fokussieren und weniger Dinge besser zu machen", was laut Chapman "für einige negative Folgen haben wird". Dies stellt eine umfassende Reorganisation der Priorisierung und Finanzierung der britischen wissenschaftlichen Forschung und Innovation dar, ein Schritt, der Berichten zufolge viele in der Forschungsgemeinschaft verärgert hat. Chapman deutete an, dass die Änderungen noch nicht abgeschlossen seien, aber voraussichtlich bald vollständig umgesetzt werden.
In anderen Nachrichten wurden die französischen Büros von Elon Musks Social-Media-Plattform X von der Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft durchsucht, so BBC Technology. Die Razzia ist Teil einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, darunter unrechtmäßige Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino zu Anhörungen im April vorgeladen wurden. Zu Musks Herausforderungen kommt hinzu, dass das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok angekündigt hat, die dessen "Potenzial zur Erzeugung von schädlichen sexualisierten Bild- und Videoinhalten" betrifft. Musk reagierte auf die Razzia auf X und bezeichnete sie als "politischen Angriff". Das Unternehmen gab eine Erklärung zu der Razzia ab.
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