Olympische Winterspiele 2026 in Italien stehen inmitten von Vorfreude und Gedenken vor dem Beginn
Die XXV. Olympischen Winterspiele in Italien sollen am Freitag, dem 6. Februar 2026, beginnen und laut Vox bis zum 22. Februar dauern. Die Spiele werden an verschiedenen Standorten in der Lombardei und Nordostitalien ausgetragen und mit der Eröffnungsfeier beginnen.
Während sich die Welt auf das Spektakel der Olympischen Winterspiele vorbereitet, wächst die Vorfreude sowohl auf die sportlichen Wettkämpfe als auch auf die traditionellen Zeremonien. Die Eröffnungsfeier wird laut Time den Einzug des Staatsoberhaupts des Gastgeberlandes und des Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) beinhalten. Die Nationalhymne Italiens wird gespielt, während die Flagge des Landes gehisst wird. Die Zeremonie wird auch die Enthüllung der olympischen Ringe und des olympischen Mottos "Schneller, Höher, Stärker – Gemeinsam" beinhalten, berichtete Time. Im Anschluss an diese traditionsreichen Bräuche beginnt der Einmarsch der Delegationen, bei dem die Athleten unter den Flaggen ihrer Nationen in den Veranstaltungsort einziehen.
Zu den teilnehmenden Athleten gehört der Eiskunstläufer Maxim Naumov, der sein olympisches Debüt geben wird. Der 29. Januar hat für Naumov eine besondere Bedeutung, da er den Todestag seiner Eltern, Evgenia Shishkova und Vadim Naumov, markiert, die auch seine Eiskunstlauftrainer waren, berichtete Time. Sie starben an diesem Tag im Jahr 2025 bei einem Flugzeugabsturz über dem Potomac River in Washington, D.C., als sie von einem Eiskunstlaufwettbewerb nach Hause zurückkehrten. Laut Time hatte Naumov mit seinen Eltern, die Olympioniken und Weltmeister im Paarlauf waren, seit seiner Kindheit über die Teilnahme am Olympiateam gesprochen.
Während viele Augen auf den Goldmedaillen-Favoriten Ilia Malinin gerichtet sein werden, der für seine Beherrschung der Vierfachsprünge bekannt ist, wird erwartet, dass Naumov erhebliche Unterstützung erhalten wird, bemerkte Time.
Die Spiele werden eine breite Palette von Sportarten umfassen, von Eishockey bis hin zu neueren Wettbewerben wie Skibergsteigen, berichtete Vox. Kai Laird, der eine Sport- und Leistungspsychologie leitet, erklärte laut Vox, dass die Denkweise ein großer Teil dessen ist, was Elite-Anwärter zu Elite-Anwärtern macht.
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