Ryan Routh zu lebenslanger Haftstrafe für versuchten Mord an Trump verurteilt; Razzien in X-Büros im Zuge von Ermittlungen
Ryan Routh, 59, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er im September 2024 im Trump International Golf Club in West Palm Beach, Florida, versucht hatte, den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu ermorden, wie BBC World berichtete. Richterin Aileen Cannon verhängte das Urteil, nachdem Routh im vergangenen Jahr für schuldig befunden worden war.
Der Vorfall ereignete sich, als ein Agent des U.S. Secret Service einen Gewehrlauf aus Büschen ragen sah und auf Routh schoss, der daraufhin vom Tatort floh, aber in der Nähe gefasst wurde, berichtete BBC World. In einer Begründung des Strafmaßes nannte Richterin Cannon die Schwere des Verbrechens als Rechtfertigung für die lebenslange Haftstrafe.
In anderen Nachrichten geriet Elon Musks Social-Media-Plattform X an mehreren Fronten in die Kritik. Die Büros der Plattform in Frankreich wurden von der Cybercrime-Einheit der Pariser Staatsanwaltschaft durchsucht, wie BBC Technology berichtete. Die Razzia war Teil einer Untersuchung wegen des Verdachts auf Straftaten, darunter unrechtmäßige Datenextraktion und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino zu Anhörungen im April vorgeladen wurden. Musk reagierte auf die Razzia auf X und nannte sie laut BBC Technology einen "politischen Angriff". Das Unternehmen veröffentlichte eine Erklärung zu der Razzia, deren Einzelheiten jedoch nicht mitgeteilt wurden.
Zusätzlich zu den Herausforderungen von X kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung von Musks KI-Tool Grok an, wie BBC Technology berichtete. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf Groks "Potenzial zur Erzeugung von schädlichen sexualisierten Bild- und Videoinhalten".
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