Tech-Welt kämpft mit RAM-Krise, KI-Bot-Welle und neuartigen Gadgets
Die Tech-Industrie steht derzeit vor einem Zusammentreffen von Herausforderungen und Innovationen, von RAM-Engpässen, die sich auf Produktveröffentlichungen auswirken, bis hin zu einem Anstieg der KI-Bot-Aktivität und der Einführung ungewöhnlicher neuer Gadgets.
Valve gab diese Woche bekannt, dass es laut Ars Technica immer noch nicht in der Lage ist, Preis- oder Verfügbarkeitsinformationen für seinen Steam Machine Desktop-PC und das Steam Frame VR-Headset bereitzustellen. Die Verzögerung wird auf die anhaltende RAM-Krise zurückgeführt, die letztes Jahr aufgrund der hohen Nachfrage der KI-Industrie nach Speicher begann. Die Preiserhöhungen haben sich verschärft und betreffen nun auch GPUs und andere speicherchipabhängige Geräte, berichtete die Publikation.
Inzwischen hob ein neuer Bericht die zunehmende Präsenz von KI-Bots im Internet hervor. Ars Technica merkte an, dass diese Bots, wie beispielsweise der virale virtuelle Assistent OpenClaw (ehemals Moltbot und Clawdbot), immer ausgefeilter darin werden, Website-Verteidigungen zu umgehen. Der Bericht, zusammen mit Daten von Akamai, deutet darauf hin, dass KI-Bots bereits einen erheblichen Teil des Web-Traffics ausmachen und möglicherweise die grundlegende Natur des Internets verändern.
An der Gadget-Front für Endverbraucher stellte JLab die Blue XL Speaker Headphones vor, ein Gerät, das The Verge als "einen schlecht getimten Aprilscherz" bezeichnete. Diese übergroßen Kopfhörer, die gleichzeitig als Bluetooth-Lautsprecher dienen, sind für 100 US-Dollar erhältlich. JLab ist bekannt für seine preisgünstigen kabellosen Ohrhörer.
In anderen Audio-Nachrichten hob Allison Johnson von The Verge den Vappeby hervor, einen winzigen Bluetooth-Lautsprecher von Ikea. Johnson schrieb: "Ich wusste, sobald ich Vappeby sah, dass ich ihn haben musste", und wies auf seine Eignung für einen Arbeitsplatz im Ikea-Stil hin.
Nintendo enthüllte außerdem seine Switch 2-Reihe und präsentierte eine Reihe von Titeln von Drittanbietern, darunter "Indiana Jones", "Fallout 4", "Final Fantasy VII Rebirth" und mehr, so The Verge. Andrew Webster berichtete, dass die Ankündigungen nach der ersten Weihnachtssaison der Switch 2 erfolgten, da Nintendo beginnt, seine Pläne für 2026 zu enthüllen. Zu den kommenden First-Party-Titeln gehören der Pokémon-Spinoff "Pokopia" und "Mario Tennis".
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