Kalifornische Razzia gegen Menschenhandel führt nach einem einzigen Hinweis zu über 600 Verhaftungen
Eine massive Operation gegen Menschenhandel in Kalifornien führte zu über 600 Verhaftungen und der Rettung von fast 20 Kindern, wie die Behörden am Dienstag bekannt gaben. An der einwöchigen Operation mit dem Namen "Operation Reclaim and Rebuild" waren Dutzende von Behörden beteiligt. Sie ging von einer einzigen Bürgerbeschwerde über ein verdächtiges Haus in Walnut, Kalifornien, aus, so die Beamten.
Sheriff Robert Luna von Los Angeles County erklärte, dass der anfängliche Hinweis zu monatelangen Ermittlungen führte, die letztendlich Wohnbordelle aufdeckten und zur Rettung von 12 Erwachsenen und fünf Kindern allein in Los Angeles County führten. Die Operation erstreckte sich über den gesamten Bundesstaat.
In anderen Nachrichten zeigte der US-Arbeitsmarkt Anzeichen anhaltender Trägheit. Das Arbeitsministerium berichtete am Dienstag, dass die Zahl der offenen Stellen im Dezember auf 6,5 Millionen gesunken ist, den niedrigsten Stand seit September 2020. Diese Zahl ist niedriger als die 6,9 Millionen im November und niedriger als von Wirtschaftswissenschaftlern prognostiziert, so die Associated Press. Die Entlassungen verzeichneten einen leichten Anstieg, während die Zahl der Personen, die ihren Arbeitsplatz kündigten, mit 3,2 Millionen relativ unverändert blieb.
Unterdessen hat die ehemalige Vizepräsidentin Kamala Harris ihre Social-Media-Präsenz "Kamala HQ" als "Headquarters" neu gestartet, ein Online-Organisationsprojekt, das sich im Vorfeld der Zwischenwahlen an jüngere Wähler richtet. Der Account, der über fünf Millionen Follower auf TikTok und über eine Million auf X hat, wird laut Fox News als "Jugendmobilisierungsorganisation" in Partnerschaft mit der linksorientierten Gruppe People for the American Way genutzt.
In anderen politischen Nachrichten wurde Heimatschutzministerin (DHS) Kristi Noem diese Woche sowohl an die nördliche als auch an die südliche Grenze entsandt. Noem sagte gegenüber Fox News Digital, dass sich das Ministerium trotz zunehmender Kritik nach den Schießereien auf Alex Pretti und Renee Good in Minnesota nicht von Sanctuary-Politikern von der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen abhalten lassen werde.
Ebenfalls Schlagzeilen macht eine bundesweite Untersuchung der Diversity-, Equity- und Inclusion-Praktiken (DEI) von Nike, bei der es um angebliche Diskriminierung weißer Mitarbeiter geht. Alan Dershowitz, emeritierter Professor der Harvard Law School, kommentierte in "Fox & Friends", dass die Untersuchung "eine große, große, große Sache ist, weil viele, viele Unternehmen unter DEI gezwungen wurden... schwarze Quoten und Quoten für andere Gruppen zu schaffen". Er warnte, dass das Ergebnis weitreichende Auswirkungen auf die Einstellungsverfahren im öffentlichen und privaten Sektor im ganzen Land haben könnte.
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