Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
ChatGPT-Chef steht wegen Reaktion auf Super-Bowl-Werbung des Rivalen in der Kritik
Sam Altman, CEO von OpenAI, dem Unternehmen hinter ChatGPT, sah sich Kritik ausgesetzt, nachdem er laut BBC Technology einen längeren Online-Angriff auf das rivalisierende Chatbot-Unternehmen Anthropic wegen dessen geplanter Super-Bowl-Werbung gestartet hatte. Der Streit entstand, nachdem Anthropic angekündigt hatte, die Anzeigen nutzen zu wollen, um Werbespots zu kritisieren, die in ChatGPT eingeführt werden, und bezeichnete den Schritt als "Verrat".
Altman reagierte mit einem 420 Wörter langen Beitrag auf X, in dem er Anthropic "Unehrlichkeit" und "Irreführung" vorwarf und "Doppelspeak" verwendete, berichtete BBC Technology. Social-Media-Nutzer kehrten den Vorwurf jedoch gegen Altman, wobei einige seinen Beitrag mit "dem digitalen Äquivalent eines Kleinkindes, das einen Wutanfall bekommt" verglichen. Ein Kommentator bemerkte: "Sieht so aus, als ob ein Nerv wirklich getroffen wurde", so BBC Technology.
Bank of England deutet Zinssenkungen inmitten wirtschaftlicher Bedenken an
Die Bank of England deutete potenzielle Zinssenkungen an, aber Kreditnehmer sollten nicht erwarten, dass die Hypothekenzinsen auf die Tiefststände während der Covid-19-Pandemie zurückkehren, berichtete BBC Business. Während die Bank die Zinssätze am Donnerstag unverändert ließ, deutete sie an, dass Zinssenkungen bevorstehen könnten. Dharshini David, stellvertretende Wirtschaftsredakteurin bei BBC Business, merkte an, dass die Untergrenze für die Zinssätze in Sicht sein könnte, was eine Erleichterung für Sparer, aber eine Enttäuschung für Kreditnehmer sein könnte. Das Hauptziel der Bank of England ist es, die Inflation bei ihrem Ziel von 2 % zu halten, das sie voraussichtlich erreichen und in den nächsten Jahren leicht darunter halten wird, so BBC Business. Die Bank erwartet auch ein gedämpftes Wachstum und einen schwachen Wirtschaftsausblick.
Wedgwood streicht Stellen im Werk in Staffordshire
Das Keramikunternehmen Wedgwood wird in seinem Werk in Barlaston in Staffordshire Stellen abbauen, was einen weiteren Schlag für die Industrie in Stoke-on-Trent darstellt, berichtete BBC Business. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter wurde noch nicht bekannt gegeben, aber Gewerkschaftschefs bezeichneten die Nachricht als "weiteren schweren Schlag" für den Sektor. Wedgwood hatte die Produktion zuvor im September für 90 Tage unterbrochen und 70 Mitarbeiter in vorübergehenden Urlaub geschickt, wobei das Unternehmen die geringe Nachfrage als Grund angab. Der Eigentümer Fiskars Group erklärte, er sei "bestrebt, das Erbe dieser ikonischen Marke fortzusetzen", müsse aber "angemessene Schritte unternehmen, um die Produktion an die Nachfrage und die Herstellungskosten anzupassen", so BBC Business.
Fusion von Netflix und Warner Bros. wird geprüft
Netflix und Warner Bros. Discovery hatten Schwierigkeiten, ihre geplante Fusion im Wert von 82 Milliarden Dollar vor dem Unterausschuss für Kartellrecht des US-Senats zu verteidigen, berichtete BBC Technology. Während einer Anhörung am Dienstag äußerten Gesetzgeber beider Parteien Bedenken hinsichtlich des eingeschränkten Wettbewerbs, potenzieller Preiserhöhungen und der Zukunft der Kinos, falls die Fusion zustande kommt. Der Deal wird derzeit vom Justizministerium (DoJ) geprüft.
Ugandischer Oppositionsführer hält sich weiterhin versteckt
Der ugandische Oppositionsführer Bobi Wine hält sich fast drei Wochen nach einer umstrittenen Wahl weiterhin versteckt, während eine Fehde mit dem Militärchef des Landes in den sozialen Medien eskaliert, berichtete The Guardian. Wines Aufenthaltsort ist unbekannt, seit er vor einem nächtlichen Überfall von Polizei und Militär auf sein Haus geflohen ist, den er selbst so bezeichnete. Nach der Wahl warf Wine massiven Betrug vor und rief seine Anhänger zu Protesten auf, so The Guardian.
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