Hier ist ein Nachrichtenartikel, der die bereitgestellten Informationen zusammenfasst:
Globale Nachrichten: Arbeitsplatzverluste treffen mehrere Sektoren, während Menschenrechte vor Herausforderungen stehen
Mehrere Unternehmen aus verschiedenen Sektoren kündigten Stellenstreichungen an, während ein neuer Bericht einen Rückgang der globalen Demokratie und der Menschenrechte hervorhob.
In Großbritannien meldete die Modekette Quiz zum dritten Mal innerhalb von sechs Jahren Insolvenz an, was laut BBC Business zu 109 Arbeitsplatzverlusten in Schottland führte. Das Unternehmen, das über 40 Filialen und sieben Konzessionen verfügt, nannte schlechte Weihnachtsumsätze als einen der Gründe. Insolvenzverwalter gaben an, dass die Filialen für Ausverkäufe geöffnet bleiben würden, aber keine Rückerstattungen akzeptiert würden. Quiz beschäftigt rund 565 Mitarbeiter.
Wedgwood, das Keramikunternehmen mit Sitz in Stoke-on-Trent, wird laut BBC Business ebenfalls Stellen in seinem Werk in Barlaston abbauen. Die Zahl der betroffenen Mitarbeiter wurde noch nicht bekannt gegeben. Gewerkschaftsvertreter bezeichneten die Nachricht als "weiteren schweren Schlag" für den Sektor. Wedgwood hatte die Produktion bereits im September für 90 Tage unterbrochen, als Grund wurde die geringe Nachfrage genannt, und 70 Mitarbeiter wurden in vorübergehenden Urlaub geschickt. Der Eigentümer, die Fiskars Group, erklärte, man sei "bestrebt, das Erbe dieser ikonischen Marke fortzusetzen", müsse aber "angemessene Schritte unternehmen, um die Produktion an die Nachfrage und die Herstellungskosten anzupassen".
Pinterest hat kürzlich zwei Ingenieure entlassen, weil sie verfolgt hatten, welche Mitarbeiter bei einer kürzlichen Entlassungsrunde ihren Arbeitsplatz verloren hatten, wie BBC Technology berichtete. CEO Bill Ready erklärte in einer E-Mail, dass das Unternehmen "einen KI-orientierten Ansatz verstärkt" und dass dies etwa 15 % der Belegschaft, also etwa 700 Stellen, betreffe. Die Ingenieure sollen "benutzerdefinierte Skripte geschrieben haben, mit denen sie unbefugt auf vertrauliche Unternehmensinformationen zugegriffen haben, um die Standorte und Namen aller entlassenen Mitarbeiter zu identifizieren".
In anderen Technologie-Nachrichten sah sich Sam Altman, CEO des ChatGPT-Herstellers OpenAI, Kritik für seine Reaktion auf eine Super-Bowl-Werbung eines konkurrierenden Chatbot-Unternehmens ausgesetzt, wie BBC Technology berichtete. Altman veröffentlichte auf X einen langen Angriff, in dem er Anthropic als "unehrlich" und "irreführend" bezeichnete, weil das Unternehmen die Einführung von Werbespots in ChatGPT kritisierte. Kommentatoren in den sozialen Medien verglichen Altmans Beitrag mit "dem digitalen Äquivalent eines Kleinkindes, das einen Wutanfall bekommt".
Unterdessen deutet ein neuer Bericht von Human Rights Watch (HRW), über den The Guardian berichtete, auf eine "demokratische Rezession" weltweit hin. Dem Bericht zufolge leben fast drei Viertel der Weltbevölkerung unter autokratischen Herrschern, ein Niveau, das seit den 1980er Jahren nicht mehr erreicht wurde. Der Bericht hebt auch die Missbräuche unter dem ehemaligen Präsidenten Trump und den wachsenden Autoritarismus in den USA, Russland und China hervor, die die globale regelbasierte Ordnung bedrohen.
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