Senatsdemokraten stellen Gesetzentwurf vor, um den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie durch ICE und CBP zu verbieten
Laut Ars Technica haben Senatsdemokraten den "ICE Out of Our Faces Act" eingebracht, der darauf abzielt, Immigration and Customs Enforcement (ICE) und Customs and Border Protection (CBP) die Nutzung von Gesichtserkennung und anderen biometrischen Überwachungstechnologien zu untersagen. Der Gesetzentwurf, der am [Datum - nicht in den Quellen angegeben] eingebracht wurde, soll verhindern, dass zuständige Einwanderungsbeamte biometrische Überwachungssysteme oder Informationen, die aus solchen Systemen gewonnen werden, innerhalb der Vereinigten Staaten erwerben, besitzen, darauf zugreifen oder sie nutzen.
Die vorgeschlagene Gesetzgebung würde laut Ars Technica auch die Löschung aller zuvor aus diesen Systemen gesammelten Daten vorschreiben. Das Verbot geht über die Gesichtserkennung hinaus und umfasst auch andere biometrische Überwachungstechnologien wie die Spracherkennung.
Diese legislative Anstrengung erfolgt inmitten der Prüfung der Gesichtserkennungs-App "Mobile Fortify", die derzeit von US-Einwanderungsbeamten verwendet wird, wie Wired berichtete. Von Wired überprüfte Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass die App, die vom Department of Homeland Security (DHS) im Frühjahr 2025 auf den Markt gebracht wurde, nicht dazu bestimmt war, Personen zuverlässig zu identifizieren, und ohne angemessene Prüfung der Privatsphäre eingesetzt wurde. Das DHS verband die Einführung ausdrücklich mit einer von Präsident Donald Trump unterzeichneten Durchführungsverordnung, die ein hartes Durchgreifen gegen undokumentierte Einwanderer forderte. Die App sollte die Identität von Personen, die von DHS-Beamten während bundesstaatlicher Operationen angehalten oder festgenommen wurden, bestimmen oder überprüfen.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment