Reshona Landfair, ehemals bekannt als "Jane Doe" in den R. Kelly-Prozessen, enthüllt ihre Identität und teilt ihre Geschichte des Missbrauchs in einer neuen Autobiografie, während Schauspielerin Rebecca Ferguson erklärt hat, dass sie den männlichen Co-Star, der sie angeblich am Set angeschrien hat, nicht nennen wird. Landfairs Autobiografie "Who's Watching Shorty? Reclaiming Myself from the Shame of R. Kelly's Abuse" schildert die Anbahnung, den sexuellen Missbrauch und die Isolation, die sie erfuhr, nachdem ein Video von Kellys Missbrauch an ihr auftauchte, so mehrere Nachrichtenquellen.
Landfairs kommende Autobiografie verspricht, Licht auf die Anbahnungstaktiken zu werfen, die Kelly angeblich angewendet hat, und auf die tiefgreifenden Auswirkungen des durchgesickerten Videobands auf ihr Leben, und bietet laut NPR News eine kraftvolle Geschichte von Widerstandsfähigkeit und Heilung. Das Video wurde laut NPR News in Kellys Freispruch von 2008 und seiner Verurteilung von 2022 wegen Kinderpornografie verwendet.
Unterdessen hat Rebecca Ferguson, die 2024 viral ging, weil sie einen männlichen Co-Star dafür kritisierte, sie am Set angeschrien zu haben, erklärt, dass sie die Person nicht nennen wird, berichtete Variety. Ferguson erklärte, dass es beim Erzählen der Geschichte "nicht um die Person ging. Es ging um mich", so Variety.
In anderen Nachrichten startet Kamala Harris' Wahlkampagne ihre Social-Media-Aktivitäten mit einem Gen Z-Fokus neu, Jennifer Davidson wurde bei der Academy befördert, um die Leitung der digitalen Inhaltserstellung zu übernehmen, und es gibt verschiedene Entwicklungen im Unterhaltungsbereich, wie Laura Poitras' Festivalauftritt und Sharon Stones Rolle in "Euphoria", berichtete Variety. Weitere Nachrichten umfassen eine Vorschau auf die Uniformen der Olympischen Winterspiele 2026, Bobi Wines Situation in Uganda und Pläne für das venezolanische Gefängnis El Helicoide, so Variety.
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