Robert F. Kennedy Jr. stellte eine unbegründete Behauptung auf, dass die Keto-Diät Schizophrenie heilen könne, während das Weiße Haus eine sich wandelnde Darstellung der Beteiligung von Tulsi Gabbard an einer FBI-Operation bot. Unterdessen kündigte Kuba einen Plan zur Bewältigung von Treibstoffknappheit inmitten einer US-Blockade an, und das rasante Wachstum KI-gesteuerter Startups bereitet im Silicon Valley Sorge. Diese Entwicklungen verdeutlichen eine Reihe von Problemen, von gesundheitlicher Fehlinformation über geopolitische Spannungen bis hin zur sich entwickelnden Technologielandschaft.
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. behauptete am Mittwoch, dass die Keto-Diät Schizophrenie heilen könne, eine Behauptung, die laut Experten vorläufige Forschungsergebnisse überbewertet. Kennedy äußerte sich während einer Tour in Tennessee, bei der er seine kürzlich erfolgte Überarbeitung der bundesstaatlichen Ernährungsrichtlinien bewarb, die nun Fette und Proteine gegenüber Kohlenhydraten betonen, so die New York Times. "Wir wissen jetzt, dass die Dinge, die Sie essen, psychische Erkrankungen in diesem Land verursachen", sagte Kennedy vor einer Menschenmenge im Tennessee State Capitol, wie die New York Times berichtete.
Das Weiße Haus sah sich wegen seiner sich entwickelnden Darstellung der Beteiligung von Tulsi Gabbard an einer FBI-Operation in Georgia Kritik ausgesetzt. Präsident Trump erklärte am Donnerstag, dass Justizministerin Pam Bondi wollte, dass Gabbard, die Direktorin des Nationalen Geheimdienstes, die Durchsuchung der Wählerlisten überwacht, was laut New York Times das vierte Mal war, dass die Regierung ihre Geschichte über Gabbards Beteiligung änderte. Gabbards Rolle hat Kritik hervorgerufen, da ihre Aufgaben normalerweise keine Vor-Ort-Beteiligung an strafrechtlichen Ermittlungen beinhalten, und die Ergebnisse der Wahl 2020 in Georgia waren für Trump ein Streitpunkt.
In Kuba kündigte Präsident Miguel Diaz-Canel einen Plan zur Bewältigung der Treibstoffknappheit an, wobei das Land die Initiative laut Al Jazeera bereits nächste Woche starten will. Der Plan beinhaltet einen Fokus auf die Erzeugung von Solarenergie, da die Vereinigten Staaten weiterhin Lieferungen in das Land blockieren.
In der Tech-Welt gibt das rasante Wachstum KI-gesteuerter Startups Anlass zur Sorge. Jennifer Li, General Partner bei Andreessen Horowitz, warnte, dass ein Teil der "ARR-Manie" auf Mythen beruht, wie TechCrunch berichtete. Li betonte, dass nicht alle jährlich wiederkehrenden Einnahmen gleich sind und auch nicht jedes Wachstum gleich ist.
Schließlich beeinflusst der Aufstieg der KI auch die sozialen Medien. Laut BBC verändert KI-generierter Inhalt die sozialen Medien, was zu einer Gegenreaktion führt. Ein von der BBC angeführtes Beispiel betraf ein KI-generiertes Bild von verarmten Kindern, das viral ging und das Potenzial für irreführende und emotional manipulative Inhalte verdeutlichte.
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