Ein Spielfilm, der heimlich im Iran gedreht und aus dem Land geschmuggelt wurde, hat beim Sundance Film Festival einen Jurypreis für das Ensemble gewonnen, während die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien stattfinden und wegen ihrer Nachhaltigkeit unter die Lupe genommen werden. Darüber hinaus verleiht das Fehlen eines russischen Teams bei den Eiskunstlaufwettbewerben den Spielen eine zusätzliche Komplexität.
Der Film "The Friend's House is Here" wurde in Sundance ausgezeichnet, wobei Maryam Ataei und Hossein Keshavarz laut NPR an der Premiere in Park City, Utah, teilnahmen. Die Entstehung des Films und sein anschließender Schmuggel aus dem Iran verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen Filmemacher in dem Land stehen.
Unterdessen finden in Italien die Olympischen Winterspiele 2026 statt. NPR-Journalisten berichten über die Spiele, einschließlich der Berichterstattung über Lindsey Vonns Comeback, Chloe Kims Schulterverletzung und das Streben des US-amerikanischen Herren-Hockeyteams nach Gold. Die Spiele stehen auch im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeitsbemühungen unter Beobachtung. Die Olympischen Winterspiele in Italien sollten laut NPR nachhaltig sein, aber das Ausmaß ihres Erfolgs bleibt abzuwarten.
Erschwerend kommt hinzu, dass das russische Team im Eiskunstlauf fehlen wird. Nach Russlands Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 verurteilte das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Aktion und erklärte, dass der Krieg den Olympischen Frieden und die Olympische Charta verletze, so Time. Diese Entscheidung hat sich auf den Teamwettbewerb ausgewirkt, der bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi debütierte und Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer in den Disziplinen Damen, Herren, Paare und Eistanz umfasst.
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