Virginiaer Demokraten haben einen vorgeschlagenen Kongresswahlplan vorgestellt, der darauf abzielt, den Umverteilungsbemühungen des ehemaligen Präsidenten Donald Trump entgegenzuwirken und mehr Sitze im Repräsentantenhaus zu gewinnen, so NPR News. Der auf der Website der Legislative veröffentlichte Plan zielt darauf ab, die demokratische Vertretung bei den kommenden Midterm-Wahlen zu erhöhen. Seine Umsetzung ist jedoch unsicher, da die Zustimmung der Legislative, eine Verfassungsänderung und die Zustimmung des Gouverneurs erforderlich sind, wie BREAKING: NPR News berichtet.
Der vorgeschlagene Plan ist eine Reaktion auf Trumps Umverteilungsbestrebungen, die darauf abzielten, die Midterm-Wahlen zugunsten der Republikaner zu verschieben, so NPR News. Virginias derzeitige Delegation im Repräsentantenhaus besteht aus sechs Demokraten und fünf Republikanern. Der neue Plan könnte, falls er genehmigt wird, das Kräfteverhältnis potenziell verschieben.
Unterdessen hat das Weiße Haus die Möglichkeit, Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu Wahllokalen während der Midterm-Wahlen zu entsenden, nicht ausgeschlossen. Auf die Frage, ob sie garantieren könne, dass keine Einwanderungsbeamten in der Nähe von Wahllokalen sein würden, erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt: "Ich kann keinen ICE-Beamten garantieren", so Time. Diese Aussage folgt auf einen Vorschlag des ehemaligen Trump-Beraters Steve Bannon in seinem War Room-Podcast, ICE-Beamte zu Wahllokalen zu schicken.
In anderen Nachrichten werden die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina die ersten für die Eistänzer Madison Chock und Evan Bates als Ehepaar sein. Sie gehen mit einer von Stierkämpfern inspirierten Kür an ihre Grenzen, so Time. "Wir lieben den kreativen Prozess, und es macht uns Spaß, in die Musiksuche, das Brainstorming für Kostüme und das Programmkonzept einzutauchen", sagte Chock.
Darüber hinaus ist TikTok in den Vereinigten Staaten in die Hände neuer Eigentümer übergegangen, und seitdem ist es ein Chaos, so Vox. David Pierce, der Editor-at-Large von The Verge, glaubt, dass die Probleme "weniger mit Zensur als vielmehr mit normalen Internetproblemen" zu tun haben.
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