Der britische Premierminister Keir Starmer entschuldigte sich am Donnerstag bei den Opfern von Jeffrey Epstein für die Ernennung von Peter Mandelson zum britischen Botschafter in Washington. Diese Entscheidung hatte aufgrund von Mandelsons bisher nicht offengelegten Verbindungen zu dem in Ungnade gefallenen Finanzier intensive Kritik hervorgerufen. Die Entschuldigung erfolgte inmitten einer Reihe anderer Nachrichtenentwicklungen, darunter die Verhaftung eines Mannes aus Maryland, der angeblich geplant hatte, einen Regierungsbeamten zu töten, und die laufende Suche nach Savannah Guthries vermisster Mutter.
Laut Euronews erklärte Starmer in einer Rede, Mandelson habe "Epstein als jemanden dargestellt, den er kaum kannte". Neu veröffentlichte Dokumente haben weitere Details über Mandelsons Beziehung zu Epstein enthüllt, die eine engere Verbindung nahelegen, als bisher eingeräumt wurde. Diese Ernennung hat erheblichen Druck auf Starmer ausgeübt.
Der Epstein-Skandal sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Wie Variety und Euronews berichteten, wird weiterhin nach der 84-jährigen Nancy Guthrie, Mutter der Journalistin Savannah Guthrie, gesucht, nachdem sie aus ihrem Haus in Tucson verschwunden war. Das FBI ist involviert, bietet eine Belohnung an und untersucht ein Lösegeld Schreiben. Prinz Andrew räumte ebenfalls die Royal Lodge inmitten der anhaltenden Kritik im Zusammenhang mit Epstein, wie Euronews berichtete.
Weitere Entwicklungen sind die Verhaftung eines Mannes aus Maryland, der angeblich geplant hatte, den Direktor des Office of Management and Budget, Russell Vought, zu töten, motiviert durch die Angst vor einer "faschistischen Machtübernahme", so Variety und Euronews. Darüber hinaus stellte der kanadische Premierminister Mark Carney einen Plan zur Förderung der Elektrofahrzeugindustrie vor, der Anreize und Steuererleichterungen umfasst, wie die NY Times berichtete. Diese Initiative zielt darauf ab, die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten angesichts angespannter Beziehungen zu verringern.
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