Die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien, die bald beginnen sollen, stehen wegen ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen in der Kritik, während das Sundance Film Festival einen heimlich gedrehten iranischen Film auszeichnete. Zusätzlich wurden mehrere Filmkritiken veröffentlicht, darunter eine für einen umweltbewussten Animationsfilm und eine weitere für eine herzerwärmende schottische Fabel.
Die für Februar 2026 geplanten Olympischen Winterspiele werfen Fragen nach ihren Umweltauswirkungen auf. Laut NPR sollten die Spiele "nachhaltig sein", aber die Realität wird derzeit bewertet. Die Gastgeberstadt Cortina d'Ampezzo, Italien, demonstriert ihr Engagement für die Veranstaltung bereits mit einer Skulptur einer eleganten Dame, die eine Dior-Handtasche und Skier umklammert, wie NPR feststellte.
Unterdessen feierte das Sundance Film Festival das unabhängige Kino, darunter einen Spielfilm, der heimlich im Iran gedreht wurde. Der Film, der einen Jurypreis für das Ensemble erhielt, wurde außer Landes geschmuggelt, wie NPR berichtete.
In der Welt der Filmkritiken veröffentlichte Variety Kritiken zu mehreren neuen Filmen. Eine Kritik konzentrierte sich auf "Arco", einen Oscar-nominierten französischen Animationsfilm, der eine umweltbewusste Science-Fiction-Geschichte erzählt und von Natalie Portman produziert wurde. Eine andere Kritik befasste sich mit "The Incomer", einer schottischen Inselfabel mit Domhnall Gleeson in der Hauptrolle.
NPR-Journalisten berichten ebenfalls über die bevorstehenden Olympischen Spiele, darunter über Lindsey Vonns Comeback, Chloe Kims Schulterverletzung und das Streben des US-amerikanischen Herren-Hockeyteams nach Gold, so NPR News.
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