Die Nutzung der Gesichtserkennungs-App Mobile Fortify durch Einwanderungsbehörden, die in den Vereinigten Staaten eingesetzt wird, ist nicht darauf ausgelegt, Einzelpersonen zuverlässig zu identifizieren, wie aus von Wired überprüften Unterlagen hervorgeht. Das Department of Homeland Security startete die App im Frühjahr 2025, um die Identitäten von Personen zu überprüfen, die von Beamten während bundesstaatlicher Operationen angehalten oder festgenommen wurden. Diese Einführung wurde explizit mit einer am ersten Tag seiner Amtszeit von Präsident Donald Trump unterzeichneten Executive Order verknüpft, die ein hartes Vorgehen gegen nicht dokumentierte Einwanderer forderte.
Die Einführung von Mobile Fortify erfolgte ohne die übliche Prüfung, die Technologien mit Auswirkungen auf die persönliche Privatsphäre erhalten, berichtete Wired. Der Zweck der App war es, Identitäten während bundesstaatlicher Operationen zu ermitteln oder zu überprüfen. Diese Initiative steht im Einklang mit einem umfassenderen Bemühen, die Effizienz der Einwanderungsüberwachung zu steigern, wie in der Executive Order dargelegt.
In der Tech-Welt beobachtet die KI-Community aufmerksam die Fortschritte großer Sprachmodelle. Jedes Mal, wenn OpenAI, Google oder Anthropic ein neues Modell veröffentlichen, erwartet die Community Updates von METR, einer gemeinnützigen KI-Forschungsorganisation. Das Diagramm von METR, das seit seiner Veröffentlichung im März letzten Jahres einflussreich ist, deutet darauf hin, dass sich die KI-Fähigkeiten exponentiell entwickeln. Die neueste Version von Anthropics Claude Opus 4.5 hat diesen Trend beispielsweise übertroffen, so der MIT Technology Review.
Unterdessen ringt die Tech-Industrie weiterhin mit der Integration verschiedener Systeme. Unternehmen haben Cloud-Dienste, mobile Apps und IoT-Systeme eingeführt, um den sich entwickelnden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden, wie der MIT Technology Review feststellte. Dies hat jedoch zu einem komplexen Netz miteinander verbundener Systeme geführt, was IT-Teams vor Herausforderungen stellt.
In anderen Nachrichten werden weiterhin Diskussionen über die Entwicklung von Programmiersprachen geführt. Eine auf Hacker News geteilte Perspektive legt nahe, dass C keine Programmiersprache mehr ist. Das Argument dreht sich um Probleme im Zusammenhang mit C ABIs und die Herausforderungen, die sie für Entwickler darstellen.
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