Korrekturen für Nature-Artikel zu Krebsforschung und Epigenetik veröffentlicht
NEW YORK, NY – 6. Februar 2026 – Für mehrere in Nature veröffentlichte Artikel wurden Korrekturen herausgegeben, die Fehler in Abbildungen und Datendarstellungen im Zusammenhang mit Krebsforschung und epigenetischer Detektion betreffen. Diese Korrekturen, die Artikel betreffen, die 2022 und 2024 veröffentlicht wurden, unterstreichen die anhaltende Prüfung und Verfeinerung innerhalb des wissenschaftlichen Publizierens.
Eine Korrektur, die in einem Nature-Artikel vom 6. November 2024 detailliert beschrieben wird, konzentriert sich auf eine Studie über Colibactin-induzierten Darmkrebs. Laut der Korrekturmitteilung waren mehrere Beschriftungen in den Abbildungen 2 und 3 ungenau. Die Änderungen umfassten die Korrektur von Beschriftungen wie "ΔfimH" zu "ΔfmlH" und "fmlH" zu "fimH" in den Abbildungen. Die korrigierten Versionen wurden sowohl in der HTML- als auch in der PDF-Version des Artikels aktualisiert, wie von Nature News berichtet.
Eine weitere Korrektur, ebenfalls von Nature, betrifft Ungenauigkeiten in den Extended Data eines Manuskripts, das am 18. Mai 2022 veröffentlicht wurde. Dieser Artikel konzentrierte sich darauf, wie PHGDH-Heterogenität die Ausbreitung und Metastasierung von Krebszellen begünstigt. Die Fehler wurden während der Zusammenstellung der Extended Data-Abbildungstafeln gefunden, obwohl die Rohdaten in den Supplementary Information korrekt blieben. Die Autoren verfeinerten die Beschriftung der ungeschnittenen Western Blots, die in den Supplementary Information bereitgestellt wurden, um die Klarheit zu gewährleisten.
In verwandten wissenschaftlichen Entwicklungen haben Forscher des Institute of Science, Tokyo, eine lichtempfindliche Sonde zur Detektion epigenetischer Intermediate entwickelt. Diese Sonde vernetzt sich mit 5-Formylcytosin (5fC), einem wichtigen epigenetischen Intermediat, und ermöglicht dessen Nachweis in Ziel-DNA. Die Studie demonstriert das Potenzial eines DNA-Chip-Sensors mit der Sonde beim Nachweis von 5fC-Intermediaten in biologischen Proben, so Phys.org.
Der Fokus auf zelluläre Komponenten wächst weiter. Laut Vox gibt es ein wachsendes Interesse an Mitochondrien, dem "Kraftwerk der Zelle", als Schlüsselfaktor für das Wohlbefinden. Prominente, Fachleute aus der Technologiebranche und Biohacker konzentrieren sich zunehmend auf Mitochondrien als potenzielle Quelle für Gesundheit, Verjüngung und Langlebigkeit.
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