Winterspiele stehen wegen Nachhaltigkeit in der Kritik, während Russland unter neutraler Flagge antritt
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d'Ampezzo, Italien, stehen wegen ihrer Nachhaltigkeitsversprechen in der Kritik, während russische Eiskunstläufer trotz des Ausschlusses des Landes nach der Invasion in der Ukraine 2022 antreten werden. Die Spiele sollen am 6. Februar mit dem Teamwettbewerb im Eiskunstlauf beginnen, einem Wettbewerb, der Damen-, Herren-, Paarlauf und Eistanz umfasst.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verurteilte die russische Invasion in der Ukraine und verwies auf Verstöße gegen die Olympische Waffenruhe und die Olympische Charta, so Time. Das IOC sanktionierte zunächst sowohl Russland als auch Belarus. Trotz des Ausschlusses werden russische Athleten unter neutraler Flagge teilnehmen.
Unterdessen wachsen die Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen der italienischen Olympischen Spiele. NPR berichtete, dass die Spiele, die in einer Stadt stattfinden, die dafür bekannt ist, wohlhabende Menschen zu bedienen, nachhaltig sein sollten. Es bleiben jedoch Fragen offen, ob dieses Ziel erreicht wird.
In anderen Nachrichten äußerte sich die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, zu Bedenken hinsichtlich einer möglichen Präsenz von ICE an Wahllokalen bei den diesjährigen Zwischenwahlen. Dies folgte auf Vorschläge des ehemaligen Trump-Beraters Steve Bannon, Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde an Wahllokalen einzusetzen. Laut Time erklärte Leavitt, sie habe nicht gehört, dass Präsident Trump dies in Erwägung ziehe, schloss es aber auch nicht aus und sagte: "Ich kann nicht garantieren, dass kein ICE-Agent in der Nähe von Wahllokalen sein wird."
In anderen Nachrichten deutet eine im International Journal of the Energy-Growth Nexus veröffentlichte Studie auf einen Zusammenhang zwischen der Steigerung des Humankapitals in den BRICS-Staaten und geringeren Emissionen hin, so Phys.org.
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