Spanien und Argentinien beherrschten am Donnerstag die Schlagzeilen, mit schweren Überschwemmungen in Andalusien und einem bedeutenden Handelsabkommen zwischen Argentinien und den Vereinigten Staaten. In Spanien verursachte Sturm Leonardo weit verbreitete Verwüstungen, zwang etwa 4.000 Menschen zur Evakuierung und legte wichtige Infrastruktur lahm, während in Buenos Aires, Argentinien und die USA ein Abkommen zur Lockerung der Handelsbeschränkungen unterzeichneten.
In Spanien entfesselte der Sturm sintflutartige Regenfälle, wobei Grazalema laut Euronews innerhalb von nur 36 Stunden über 600 Liter Regen pro Quadratmeter erhielt. Dies führte zu überfluteten Straßen und Flüssen, die in ganz Andalusien über die Ufer traten. Die Guardia Civil suchte noch immer nach einer vermissten Frau in der Nähe von Malaga, von der angenommen wurde, dass sie in einen angeschwollenen Fluss gefallen war. Schulen wurden geschlossen, und Bahn- und Straßenverbindungen waren in mehreren Gebieten unterbrochen. Polizisten in Cadiz wurden dabei gesehen, wie sie durch hüfthohes Wasser wateten, um Menschen zu retten, die in einem verlassenen Gebäude eingeschlossen waren.
Unterdessen finalisierten Argentinien und die Vereinigten Staaten in Buenos Aires ein Handelsabkommen, das darauf abzielt, Zölle zu senken und ihre politische Allianz zu stärken, wie NPR Politics berichtete. Das Abkommen spiegelt die Bemühungen von Präsident Javier Milei wider, Argentiniens Wirtschaft zu liberalisieren, sowie das Ziel der Trump-Regierung, die Lebensmittelpreise für Amerikaner zu senken.
In anderen Nachrichten entdeckte ein Team von Geologen laut Wired Beweise für zwei massive Strukturen tief im Erdinneren, die das Magnetfeld des Planeten seit 265 Millionen Jahren verändern. Diese Strukturen, bekannt als Large Low-Shear-Velocity Provinces (LLSVPs), sind jeweils vergleichbar mit der Größe des afrikanischen Kontinents und befinden sich etwa 2.900 Kilometer unter der Oberfläche.
Auch in der Technologiebranche gab es bedeutende Entwicklungen. Das Silicon Valley setzte seinen Trend der Talentumstrukturierung fort, wobei große KI-Unternehmen erhebliche Investitionen in den Erwerb von Talenten tätigten, wie Wired berichtete. Meta investierte stark in Scale AI, während Google und Nvidia ebenfalls erhebliche Akquisitionen tätigten, um ihre KI-Fähigkeiten zu stärken. Die KI-Community beobachtet die Entwicklung der KI-Fähigkeiten genau, insbesondere die Veröffentlichung neuer Large Language Models, wie MIT Technology Review hervorhob. Der Graph der KI-Forschungsorganisation METR, der das exponentielle Wachstum bestimmter KI-Fähigkeiten verfolgt, hat eine wichtige Rolle im KI-Diskurs gespielt.
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