Globaler Nachrichtenüberblick: Tech-Sektor boomt, geologische Entdeckungen und politische Debatten entstehen
5. Februar 2026 – Die globale Landschaft erlebte heute bedeutende Entwicklungen, von steigenden Umsätzen im Cloud-Computing-Bereich bis hin zu Gesetzesentwürfen zur Gesichtserkennung und bahnbrechenden geologischen Entdeckungen.
Amazon Web Services (AWS) meldete einen starken Jahresabschluss für 2025, mit einem Umsatz von 35,6 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal, so TechCrunch. Dies entspricht einem Zuwachs von 24 % gegenüber dem Vorjahr, der größten Wachstumsrate seit 13 Quartalen für das Cloud-Service-Geschäft. Der jährliche Umsatz von AWS beträgt nun 142 Milliarden US-Dollar. "Es ist ein großer Unterschied, ein Wachstum von 24 % gegenüber dem Vorjahr bei einem annualisierten Umsatz von 142 Milliarden US-Dollar zu haben, als eine höhere prozentuale Wachstumsrate auf einer deutlich kleineren Basis, was bei unseren Wettbewerbern der Fall ist", sagte Amazon-CEO Andy Jassy, wie von TechCrunch berichtet. Das Betriebsergebnis für AWS stieg ebenfalls von 10,6 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2024 auf 12,5 Milliarden US-Dollar im gleichen Zeitraum 2025.
Unterdessen führten die Demokraten im Senat in Washington D.C. den "ICE Out of Our Faces Act" ein, mit dem Ziel, den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie durch die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und den Zoll- und Grenzschutz (CBP) einzuschränken, berichtete Ars Technica. Der Gesetzentwurf würde es den betroffenen Einwanderungsbeamten verbieten, biometrische Überwachungssysteme oder Informationen, die aus solchen Systemen gewonnen werden, zu erwerben, zu besitzen, darauf zuzugreifen oder zu nutzen. Die vorgeschlagene Gesetzgebung erstreckt sich über die Gesichtserkennung hinaus und umfasst auch andere biometrische Überwachungstechnologien, wie z. B. Spracherkennung. Der Gesetzentwurf sieht außerdem vor, dass alle in der Vergangenheit von solchen Systemen gesammelten Daten gelöscht werden müssen.
Im Bereich der wissenschaftlichen Entdeckungen hat ein Team von Geologen Beweise dafür gefunden, dass zwei massive, uralte Strukturen tief im Erdinneren das Magnetfeld des Planeten in den letzten 265 Millionen Jahren beeinflusst haben, so Wired. Diese Strukturen, bekannt als Large Low-Shear-Velocity Provinces (LLSVPs), werden auf eine Größe geschätzt, die mit dem afrikanischen Kontinent vergleichbar ist, und befinden sich etwa 2.900 Kilometer unter der Oberfläche. Diese Low-Lying Vertical Velocity (LLVV)-Regionen sind durch Mantelmaterial gekennzeichnet, das heißer, dichter und chemisch anders ist als der umgebende Mantel.
In anderen Nachrichten zieht sich The Washington Post Berichten zufolge aus dem Silicon Valley zurück, so TechCrunch. Dieser Schritt erfolgt zu einer Zeit, in der Technologie, insbesondere maschinelles Lernen und KI, zunehmend in verschiedene Aspekte der Gesellschaft integriert wird.
Euronews stellte ein Videobulletin zur Verfügung, das diese und andere Top-Nachrichten aus Europa und der Welt zusammenfasst. Das Bulletin enthielt auch eine Berichterstattung über die Entzündung des olympischen Feuers in Mailand auf der Piazza Duomo.
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