Mark Ruffalo kritisierte Kevin O'Leary wegen Billie Eilishs Anti-ICE-Rede
Mark Ruffalo kritisierte Kevin O'Leary öffentlich in den sozialen Medien, nachdem O'Leary sich laut Variety zu Billie Eilishs Anti-ICE-Rede bei den Grammy Awards geäußert hatte. Der Vorfall ereignete sich im Anschluss an Eilishs Rede, die Kontroversen und Debatten unter Social-Media-Nutzern auslöste.
Ruffalos Reaktion auf O'Leary war direkt: Er forderte den "Shark Tank"-Moderator auf Threads auf, "STFU", wie Variety berichtete. Ruffalo bezog sich auch auf O'Learys Rolle in "Marty Supreme" und deutete an, dass O'Leary einfach sich selbst spielte.
Die Kontroverse um Eilishs Rede und Ruffalos anschließende Kommentare gehörten zu mehreren aktuellen Unterhaltungs- und Politik-Updates. Weitere Nachrichten waren Reshona Landfairs kommende Memoiren, in denen sie ihre Erfahrungen als Opfer von R. Kelly schildert, wie mehrere Quellen berichten. Landfairs Memoiren zielen darauf ab, ihre Identität zurückzugewinnen und sich für Überlebende einzusetzen.
In anderen Unterhaltungsnachrichten erlebte der Indie-Horrorfilm Iron Lung einen unerwarteten Erfolg, wie Variety berichtet. Darüber hinaus schaltete sich das FBI in die Suche nach Nancy Guthrie ein, wie mehrere Quellen berichteten.
In einer separaten Geschichte reflektierte Michael Keaton über seine Erfahrung mit Catherine O'Hara bei einer Preisverleihung zwei Jahre zuvor, wie Time berichtet. Keaton erinnerte sich an einen komödiantischen Einfall, den sie während ihrer Präsentation versuchten und der beim Publikum nicht gut ankam. "Bis heute spiele ich es in meinem Kopf ab und habe das Gefühl, sie im Stich gelassen zu haben", sagte Keaton und fügte hinzu: "Komödiantisch mit Catherine zusammenzuarbeiten, wie ich es glücklicherweise nicht nur bei den Awards tun durfte..."
In der Zwischenzeit werden die Veränderungen bei TikTok in den Vereinigten Staaten als "Chaos" bezeichnet, seit die Plattform auf Drängen der Regierung in die Hände neuer Eigentümer übergegangen ist, wie Vox berichtet. David Pierce, Editor-at-Large von The Verge, sagte im Podcast "Today, Explained", dass es bei den Problemen auf TikTok "weniger um Zensur als vielmehr um normale Internetprobleme geht".
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