Laut mehreren Berichten wurden US-amerikanische und iranische Beamte zu direkten Gesprächen in Oman erwartet, während Amazon eine massive Investition in künstliche Intelligenz ankündigte und der britische Forschungsfonds Kürzungen bevorstand. Diese Entwicklungen finden inmitten steigender Spannungen und bedeutender Veränderungen in Technologie und internationalen Beziehungen statt.
Laut BBC World sollten sich hochrangige US-amerikanische und iranische Beamte in Oman zu direkten Gesprächen treffen, wobei die Gespräche inmitten einer Krise stattfanden, die die Angst vor einer militärischen Konfrontation verstärkt hat. Die Gespräche folgten auf eine militärische Aufrüstung der USA im Nahen Osten als Reaktion auf die gewaltsame Unterdrückung landesweiter Antiregierungsproteste im Iran im letzten Monat. Die US-Delegation sollte von Sondergesandten Steve Witkoff geleitet werden, während das iranische Team von Außenminister Abbas Araghchi geleitet wurde.
Gleichzeitig enthüllte Amazon Pläne, 200 Milliarden Dollar in künstliche Intelligenz und Infrastruktur zu investieren, wie BBC World berichtete. Diese Investition, die die 125 Milliarden Dollar, die Amazon im Vorjahr für KI ausgegeben hat, in den Schatten stellt, führte zu einem Rückgang der Aktien des Unternehmens. Dieser Schritt platziert Amazon unter anderen großen Technologieunternehmen wie Meta, Google und Microsoft, die gemeinsam planen, in diesem Jahr 650 Milliarden Dollar für KI und verwandte Projekte auszugeben. Einige Experten haben jedoch gewarnt, dass bei KI die Gefahr einer Blase besteht.
In Großbritannien stand die öffentliche Einrichtung UK Research and Innovation (UKRI), die jährlich 8 Milliarden Pfund für Forschung und Innovation ausgibt, laut BBC Technology vor "schwierigen Entscheidungen" bezüglich der zukünftigen Finanzierung. Ian Chapman, der Leiter von UKRI, erklärte, dass die Regierung die Organisation angewiesen habe, sich zu "konzentrieren und weniger Dinge besser zu machen", was "negative Ergebnisse für einige zur Folge haben würde". Dies stellt eine grundlegende Reorganisation der Priorisierung und Finanzierung wissenschaftlicher Forschung und Innovation in Großbritannien dar.
Zusätzlich zu den Nachrichten unterstützte der ehemalige US-Präsident Donald Trump Japans Premierministerin Sanae Takaichi im Vorfeld einer vorgezogenen Wahl, wie BBC World berichtete. Trump beschrieb Takaichi als "eine starke, mächtige und weise Führerin".
Im Bereich der KI sagte Palantir CTO Shyam Sankar gegenüber Fox News Digital, dass KI eine "massiv meritokratische Kraft" am Arbeitsplatz sein würde. Er gab Führungskräften Ratschläge, wie sie ihre Unternehmen und Mitarbeiter am besten für den Erfolg in diesem sich entwickelnden Umfeld positionieren können.
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