US-Schlag im Pazifik fordert zwei Tote, russischer General in Moskau angeschossen, Spionagefälle kommen ans Licht
In einer Reihe internationaler Entwicklungen führten die Vereinigten Staaten einen Schlag gegen ein Schiff in der Nähe von Kolumbien durch, bei dem zwei Menschen getötet wurden, während ein hochrangiger russischer General in Moskau angeschossen wurde. Gleichzeitig gaben griechische und französische Behörden Anklagen gegen Verdächtige in separaten Fällen im Zusammenhang mit mutmaßlichen Spionageaktivitäten mit Verbindungen zu China bekannt. Diese Ereignisse ereigneten sich am 6. Februar 2026.
Laut Euronews bestätigte das Southern Command des US-Militärs den tödlichen Angriff in internationalen Gewässern nahe Kolumbien im Rahmen der Operation Southern Lance, die sich gegen Drogenhandelsorganisationen richtet. Das Pentagon erklärte, das Schiff sei Teil maritimer Drogenhandelsnetzwerke gewesen. Der Angriff, der am Donnerstag stattfand, forderte den Tod von zwei Besatzungsmitgliedern, die vom US-Militär als "Narko-Terroristen" bezeichnet wurden.
Unterdessen wurde in Moskau Generalleutnant Wladimir Alexejew, ein hochrangiger russischer General und Militärgeheimdienstoffizier, am Freitag von einem unbekannten Angreifer mehrfach angeschossen. Euronews berichtete, dass Alexejew nach dem Angriff in einem Wohngebäude am nordwestlichen Stadtrand der Hauptstadt sofort in ein Krankenhaus gebracht wurde. Sein Zustand ist derzeit unbekannt. Alexejew steht laut Euronews wegen der Inszenierung des Nowitschok-Giftanschlags in Salisbury im Jahr 2018 unter EU-Sanktionen.
Zu den Ereignissen der Woche kommt hinzu, dass griechische und französische Behörden Anklagen gegen Verdächtige in separaten Fällen im Zusammenhang mit mutmaßlichen Spionageaktivitäten mit Verbindungen zu China erhoben haben. Euronews berichtete, dass die Ermittlungen die mutmaßliche Übermittlung von geheimen Militärdaten an China betrafen. Griechische Militärbehörden verhafteten am Donnerstag einen Oberst unter dem Verdacht, geheime und streng geheime Informationen weitergegeben zu haben, so der Generalstab der Nationalen Verteidigung. Der Offizier wurde in dem Militärlager verhaftet, in dem er stationiert war.
In anderen Nachrichten gaben die USA trotz anhaltender diplomatischer Spannungen Hilfen in Höhe von 6 Millionen Dollar für Kuba bekannt. Die Hilfe ist für diejenigen bestimmt, die sich noch von Hurrikan Melissa in den östlichen Regionen der Inseln erholen. Die US-Regierung fordert Kuba weiterhin auf, ein Abkommen zur Beendigung der Spannungen auszuhandeln, so Euronews.
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