Selbstmordattentat in Moschee in Islamabad fordert Dutzende Tote
Islamabad, Pakistan – Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in Islamabad während des Freitagsgebets wurden Dutzende Menschen getötet und mindestens 170 weitere verletzt, wie Al Jazeera berichtet. Der Anschlag ereignete sich am 6. Februar 2026.
Der Anschlag erfolgte inmitten erhöhter globaler Spannungen, darunter die anhaltenden politischen Folgen der US-Operation in Venezuela und Veränderungen in der internationalen Diplomatie unter der Trump-Regierung.
In anderen Nachrichten erklärte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel, dass Kuba bereit sei, Gespräche mit den Vereinigten Staaten "ohne Druck" aufzunehmen, nachdem der ehemalige Präsident Donald Trump monatelang Drohungen ausgesprochen hatte, wie The Guardian berichtet. Dies geschieht, während Kuba mit einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise konfrontiert ist.
Auch Alex Saab, der als enger Verbündeter des abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gilt, wurde Berichten zufolge in Caracas festgenommen, wie The Guardian berichtet. Saab wurde angeblich in einer gemeinsamen Operation des venezolanischen Geheimdienstes und des FBI gefasst. Der milliardenschwere Medienmogul Raúl Gorrín wurde Berichten zufolge ebenfalls an derselben Adresse verhaftet. Saab könnte innerhalb weniger Tage an die USA ausgeliefert werden.
Unterdessen begann der T20 World Cup, wobei Pakistans Kapitän Salman Ali Agha warnte, dass sein Team sein "A-Game" bringen müsse, um die K.o.-Phase zu erreichen, nachdem es sein Gruppenspiel gegen Indien abgesagt hatte, wie Al Jazeera berichtet. Das Turnier wurde von politischen Spannungen überschattet, wobei Bangladesch durch Schottland ersetzt wurde und Pakistan sich weigerte, im Gruppenspiel A gegen den Co-Gastgeber Indien anzutreten.
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