Alexander Skarsgård nutzte die Gelegenheit, in "Pillion" mitzuspielen, einem Film, der eine schwule BDSM-Beziehung thematisiert. Der Film feierte letztes Jahr in Cannes Premiere und soll am 6. Februar in die US-Kinos kommen. Der Film, eine Adaption von Adam Mars-Jones' Roman "Box Hill: A Story of Low Self-Esteem" aus dem Jahr 2020, wurde für sein Drehbuch von Harry Lighton ausgezeichnet, der auch Regie führte.
Skarsgårds Begeisterung für das Projekt war offensichtlich. "Ich wollte einfach, dass dieser Film existiert", sagte er laut Time. Der Film befasst sich mit der Komplexität menschlicher Begierden und Selbstfindung, wobei Lightons Regie laut Time als "auf hinterhältige Weise zärtlich" beschrieben wird. Die Geschichte folgt Colin, gespielt von Harry Melling, einer Figur, die sich in einer Beziehung mit einem älteren Partner zurechtfindet.
Die Auseinandersetzung des Films mit unkonventionellen Beziehungen und Themen der Selbstfindung hat von Kritikern nahezu einhelliges Lob erhalten. Die Nachricht von "Pillion" kommt inmitten einer Woche vielfältiger Schlagzeilen, darunter Taylor Swifts neues Musikvideo, Bad Bunnys Förderung der puertoricanischen Kultur und die Verhaftung von Colin Demarco, wie Variety und Vox berichten. Weitere Geschichten sind eine innovative olympische Eistanz-Routine, ein Sundance-Preis für einen geheimen iranischen Film und die Offenheit des kubanischen Präsidenten Díaz-Canel für den Dialog mit den USA.
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