Eine Reihe tragischer Ereignisse ereigneten sich am Donnerstag und Freitag, dem 5. und 6. Februar 2026, weltweit, darunter ein tödlicher Busunfall in Dublin, eine Bombenexplosion in Pakistan und die anhaltenden Auswirkungen eines Sturms in Spanien.
In Dublin, Irland, überfuhr ein Doppeldeckerbus am Donnerstagmittag Fußgänger im Stadtzentrum, wobei eine Person getötet und drei verletzt wurden. Laut Sky News ereignete sich der Vorfall an der Kreuzung von Talbot Street und Marlborough Street, und die Rettungsdienste wurden kurz nach 12:30 Uhr alarmiert. Irlands Justizminister bestätigte die Nachricht dem irischen Parlament und fügte hinzu, dass die Verletzten im Krankenhaus behandelt würden. Der Vorfall wird als Verkehrsunfall behandelt.
Unterdessen forderte eine Bombenexplosion in Pakistan in einer schiitischen Moschee in der Nähe von Islamabad während des Freitagsgebets das Leben von mindestens 31 Menschen und verletzte 169 weitere. Euronews berichtete, dass der Anschlag in der Khadija Al-Kubra Moschee am Stadtrand der Hauptstadt eine Untersuchung auslöste, um festzustellen, ob er von einem Selbstmordattentäter verübt wurde. Die Zahl der Todesopfer könnte steigen, da sich einige der Verletzten in kritischem Zustand befanden.
Anderswo kämpft Spanien mit den Folgen von Sturm Leonardo, der im Süden weit verbreitete Überschwemmungen verursacht hat. Eine 45-jährige Frau wird vermisst, nachdem sie von einem angeschwollenen Fluss in Malaga mitgerissen wurde, als sie versuchte, ihren Hund zu retten, so Euronews. Die Polizei hat Luft- und Spürhundteams in den Suchbemühungen eingesetzt, während Tausende von Einwohnern in ganz Andalusien evakuiert wurden. In Cadiz wurde Grazalema geräumt, nachdem Wasser durch Böden aufstieg und Wände riss, und Ingenieure überprüfen nun die Fundamente der Gebäude. Dutzende von Straßen sind weiterhin gesperrt, und der Wasserstand der Flüsse wird genau überwacht.
In anderen Nachrichten bietet eine Surfakademie in Dakar, Senegal, Mädchen eine einzigartige Gelegenheit zur Rückkehr in die Bildung. Die Akademie, die von der US-amerikanischen Gruppe Black Girls Surf betrieben wird, verlangt von Mädchen, dass sie zur Schule gehen, wenn sie surfen wollen. Das viermonatige Programm kombiniert Unterricht im Wasser mit Abendkursen für Mädchen, die die Schule abgebrochen haben oder sich nie eingeschrieben haben.
Schließlich warnt ein deutscher Experte vor sich entwickelnden islamistischen Rekrutierungstaktiken, die sich an junge Menschen richten. Kaan Mustafa Orhon, Islamwissenschaftler am deutschen Beratungszentrum Grüner Vogel, erklärte, dass Rekrutierer zunehmend Social-Media-Influencer und kommerzielle Taktiken einsetzen, um junge Deutsche für den Extremismus zu gewinnen. Sie framen Konfliktzonen als Chancen für schnellen sozialen Aufstieg und zielen auf gefährdete junge Menschen mit schlechter Bildung und begrenzten Berufsaussichten ab.
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