Die Olympischen Winterspiele in Mailand-Cortina wurden offiziell mit einer lebhaften Eröffnungsfeier an mehreren Orten eröffnet, die von Auftritten von Mariah Carey und Andrea Bocelli geprägt war, so BBC World. Die Zeremonie, die am Freitag stattfand, hatte den Hauptveranstaltungsort im Mailänder San Siro Stadion, mit zusätzlichen Elementen in Cortina, Livigno und Predazzo. Gleichzeitig spielten sich andere globale Ereignisse ab, darunter die Eröffnung von Konsulaten in Grönland durch Kanada und Frankreich, wie von The Guardian berichtet, und die gemeldete Festnahme von Alex Saab, einem Mitarbeiter des ehemaligen venezolanischen Präsidenten, wie von The Guardian detailliert. Darüber hinaus kündigte der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung eine Frist für die Freilassung politischer Gefangener an, wie von Al Jazeera berichtet.
Die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele war trotz logistischer Bedenken im Zusammenhang mit ihrem Multi-Location-Format eine beeindruckende Produktion, so BBC World. Zwei olympische Kessel wurden entzündet, einer in Mailand und der andere in Cortina, wobei Andrea Bocellis Interpretation von "Nessun Dorma" den Einzug der Fackel in das San Siro Stadion begleitete.
In Grönland eröffneten Kanada und Frankreich am Freitag diplomatische Konsulate in Nuuk und demonstrierten damit ihre Unterstützung für Dänemark und die arktische Insel, wie von The Guardian berichtet. Dieser Schritt folgte früheren US-Bemühungen, die Kontrolle über das halbautonome dänische Gebiet zu sichern. Kanada hatte ursprünglich versprochen, 2024 ein Konsulat in Nuuk zu eröffnen.
In Caracas wurde unterdessen Alex Saab, ein enger Mitarbeiter des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Berichten zufolge während einer gemeinsamen Operation des venezolanischen Geheimdienstes und des FBI festgenommen, so The Guardian. Saab, ein wohlhabender kolumbianisch-venezolanischer Geschäftsmann, galt als Maduros Strohmann. Das FBI verhaftete Berichten zufolge auch den milliardenschweren Medienmogul Raúl Gorrín an derselben Adresse.
Als Ergänzung zu den Entwicklungen der Woche kündigte der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, an, dass die Regierung plane, alle politischen Gefangenen spätestens bis zum 13. Februar freizulassen, so Al Jazeera. Diese Ankündigung wurde als positiver Schritt zur Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen unter der Führung des ehemaligen Präsidenten Maduro gewertet.
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