Bezos' Washington Post unter Beschuss; Anwalt wegen KI-Missbrauchs sanktioniert; Epstein-Account in Fortnite gefälscht
In einer Woche, die von bedeutenden Entwicklungen in der Technologie- und Rechtslandschaft geprägt war, haben mehrere Geschichten die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Washington Post, im Besitz von Jeff Bezos, steht inmitten von Stellenstreichungen und Abonnementkündigungen in der Kritik. Unterdessen sanktionierte ein New Yorker Richter einen Anwalt wegen Missbrauchs von KI in juristischen Schriftsätzen, und Epic Games bestätigte, dass ein angeblicher Jeffrey Epstein Fortnite-Account eine Fälschung war.
Laut The Verge haben über 300 Journalisten bei der Washington Post ihre Arbeitsplätze verloren, und mehr als 300.000 Leser haben ihre Abonnements gekündigt. Der Artikel hinterfragte die Beweggründe hinter Bezos' Eigentümerschaft der Publikation.
In einer separaten rechtlichen Angelegenheit unternahm ein Bundesrichter in New York den seltenen Schritt, einen Fall aufgrund des wiederholten Missbrauchs von KI durch einen Anwalt zu beenden. Ars Technica berichtete, dass der Anwalt Steven Feldman sanktioniert wurde, nachdem er wiederholt Schriftsätze mit gefälschten Zitaten und "auffällig blumiger Prosa" eingereicht hatte. Richterin Katherine Polk Failla entschied, dass die Sanktionen gerechtfertigt seien.
In der Gaming-Welt bestätigte Epic Games, dass ein Account, von dem angenommen wurde, er sei mit Jeffrey Epstein auf Fortnite verbunden, gefälscht war. The Verge berichtete, dass ein Spieler seinen Kontonamen in "littlestjeff1" geändert hatte, nachdem der Alias in den Epstein-Akten gefunden worden war.
In anderen Nachrichten, laut Wired, hat Robert F. Kennedy Jr. einen Autismus-Ausschuss mit Freunden, Mitarbeitern und ehemaligen Kollegen besetzt, die glauben, dass Autismus durch Impfstoffe verursacht wird. Autismus-Befürworter befürchten nun, dass die Gruppe den Weg für gefährliche pseudowissenschaftliche Behandlungen ebnen könnte, die Mainstream werden.
Zusätzlich berichtete Ars Technica, dass Valve die Preisgestaltung und den Versandplan für seine Steam Machine aufgrund der steigenden Kosten für Komponenten wie RAM und Speicher überarbeitet.
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