Ein Todesfall des Nipah-Virus wurde in Bangladesch bestätigt, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte, während bei einem Selbstmordanschlag in Pakistan mindestens 31 Menschen getötet und 169 verletzt wurden. Darüber hinaus einigten sich der Iran und die Vereinigten Staaten auf die Fortsetzung der Nuklearverhandlungen, und ein russischer General wurde in Moskau erschossen. In anderen Nachrichten hilft eine Surfschule in Dakar, Senegal, Mädchen bei der Rückkehr in die Bildung.
Die WHO gab am Freitag bekannt, dass ein Patient in Bangladesch nach einer Infektion mit dem Nipah-Virus gestorben ist. Der Patient wurde am 28. Januar ins Krankenhaus eingeliefert, und ein Team entnahm Rachenabstriche und Blutproben. Die WHO erklärte, dass das Risiko einer internationalen Ausbreitung der Krankheit laut Al Jazeera gering bleibe.
In Pakistan riss ein Selbstmordanschlag während des Freitagsgebets eine schiitische Moschee in Islamabad auseinander, bei dem mindestens 31 Menschen starben und 169 verletzt wurden. Der Attentäter soll Berichten zufolge das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffnet haben, bevor er die Sprengsätze zündete. Augenzeugen beschrieben chaotische Szenen mit Leichen auf den Teppichböden der Moschee, wie Sky News berichtete.
Unterdessen führten der Iran und die Vereinigten Staaten indirekte Gespräche im Oman über Teherans Atomprogramm. Trotz anhaltender Spannungen einigten sich beide Länder auf die Fortsetzung der Verhandlungen. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi und der US-Gesandte für den Nahen Osten, Steve Witkoff, leiteten ihre Delegationen in Maskat für die Gespräche, die vom Oman vermittelt wurden, so Euronews.
In Moskau wurde Generalleutnant Wladimir Alexejew in einem Wohngebäude mehrfach angeschossen. Russland hat die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht, so Sky News. Der General kämpft Berichten zufolge um sein Leben.
Schließlich hilft in Dakar, Senegal, eine Surfakademie, die von Black Girls Surf betrieben wird, etwa 20 Mädchen bei der Rückkehr in die Bildung. Das Programm, das vier Monate dauert, kombiniert Surfunterricht mit Abendkursen für Mädchen, die die Schule abgebrochen haben oder sich nie eingeschrieben haben, wie Euronews berichtete. Die Mädchen stammen größtenteils aus Lebou-Haushalten, traditionellen Wolof-Fischergemeinden, die in der Region beheimatet sind.
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