Ein US-Gericht hat Uber angewiesen, 8,5 Millionen US-Dollar an eine Frau zu zahlen, die behauptete, von einem Fahrer vergewaltigt worden zu sein. Dieses Urteil könnte sich auf Tausende weiterer Fälle gegen das Mitfahrunternehmen auswirken, so Berichte aus mehreren Quellen, darunter die BBC. Die Jury in Arizona beriet zwei Tage lang, bevor sie Uber für die Handlungen des Fahrers verantwortlich machte. In anderen Nachrichten hat die Europäische Union TikTok aufgefordert, sein "süchtig machendes Design" zu ändern, andernfalls drohen hohe Geldstrafen, und China hob das Todesurteil eines kanadischen Staatsbürgers auf, was möglicherweise eine diplomatische Entspannung signalisiert.
Der von der BBC berichtete Uber-Fall betraf eine Bundesklage von Jaylynn Dean, die behauptete, sie sei in dem Auto sexuell angegriffen worden. Die Jury wies weitere Klagen ab, in denen behauptet wurde, Uber habe fahrlässig gehandelt und seine Sicherheitssysteme seien mangelhaft gewesen. Uber erklärte seine Absicht, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Unterdessen stellte die Europäische Kommission, wie von der BBC berichtet, fest, dass TikTok gegen die Online-Sicherheitsregeln verstoßen hat. Die vorläufigen Feststellungen der Kommission deuteten darauf hin, dass TikTok nicht "angemessen beurteilt" hat, wie Funktionen wie Autoplay den Nutzern, einschließlich Kindern, schaden könnten, und keine Maßnahmen zur Risikominderung ergriffen hat. Ein TikTok-Sprecher bezeichnete die Ergebnisse laut BBC als eine "kategorisch falsche und völlig unbegründete Darstellung unserer Plattform" und sagte, das Unternehmen plane, sie anzufechten.
In einer separaten Entwicklung hob China das Todesurteil des Kanadiers Robert Lloyd Schellenberg auf, bestätigte ein kanadischer Beamter am Freitag, wie The Guardian berichtete. Schellenberg war 2014 wegen Drogendelikten festgenommen worden. Dieser Schritt erfolgt, während Premierminister Mark Carney laut dem Bericht versucht, die Handelsbeziehungen mit Peking zu stärken.
Außerdem enthüllten in den Epstein-Akten veröffentlichte E-Mails, wie von der BBC berichtet, neue Details über die Beziehung von Prinz Andrew zu dem Finanzier David Rowland. Die E-Mails zeigen, wie Andrew Rowland gegenüber Jeffrey Epstein als seinen "vertrauenswürdigen Geldmann" bezeichnet. Die E-Mails scheinen zu zeigen, dass Andrew versuchte, Rowlands Finanzgeschäfte zu fördern, während er als britischer Handelsgesandter tätig war. Epstein schien jedoch zögerlich zu sein, sich mit Rowland zu befassen, nachdem er vor der negativen Presse gewarnt worden war, die ihn umgab.
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