Die Geburten in den USA gingen 2025 zurück, wie neu veröffentlichte vorläufige Daten zeigen, während indirekte Gespräche zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten im Oman ohne eindeutiges Ergebnis endeten und ein großes kalifornisches Krankenhaussystem die geschlechtsangleichende Versorgung für Jugendliche einstellte. Diese Ereignisse, zusammen mit einem umstrittenen Social-Media-Beitrag des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, markierten einen ereignisreichen Tag in den Nachrichten am 6. Februar 2026.
Die Geburten in den USA sanken 2025 leicht, mit etwas mehr als 3,6 Millionen Geburten, die durch Geburtsurkunden gemeldet wurden, etwa 24.000 weniger als im Jahr 2024, so Fortune. Dieser Rückgang scheint die Vorhersagen einiger Experten zu bestätigen, die bezweifelten, dass der Anstieg von 2024 den Beginn eines Aufwärtstrends markierte. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) aktualisierten ihre vorläufigen Geburtsdaten Ende letzter Woche und boten damit den ersten umfassenden Überblick über die Zahlen des letzten Jahres. Robert Anderson, der die Geburten- und Sterbeverfolgung überwacht, erklärte, dass die endgültige Zahl möglicherweise nur ein paar tausend zusätzliche Geburten hinzufügen würde.
Unterdessen endeten indirekte Gespräche zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten im Oman ohne ein abschließendes Ergebnis, berichtete NPR. Der iranische Außenminister beschrieb die Gespräche als einen "guten Anfang" und merkte an, dass sich beide Seiten darauf einigten, die Gespräche fortzusetzen. Die hochkarätigen Gespräche fanden statt, während die USA ihre Streitkräfte in der Region aufbauten, so NPR.
In Kalifornien stellte das größte Kinderkrankenhaussystem einen Teil der geschlechtsangleichenden Versorgung ein, berichtete ebenfalls NPR. Das System nannte den Druck der Trump-Administration als einen Faktor für die Entscheidung. Viele Krankenhäuser und Kliniken haben diese Art der Versorgung im vergangenen Jahr reduziert.
Der Social-Media-Beitrag des ehemaligen Präsidenten Donald Trump mit Barack und Michelle Obama wurde nach einem überparteilichen Aufschrei gelöscht, so Fortune. Der Beitrag, der die Obamas als Primaten darstellte, wurde sowohl von Republikanern als auch von Demokraten als rassistisch kritisiert. Das Weiße Haus verteidigte den Beitrag zunächst, machte aber später einen Mitarbeiter für die fehlerhafte Veröffentlichung verantwortlich, so Fortune.
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