Die Menüs zum Super Bowl Sonntag überraschen; ausgestorbene Schnecke gedeiht
Die Menüs zum Super Bowl Sonntag halten dieses Jahr einige Überraschungen bereit, während die Behörden eine neue Nachricht im Zusammenhang mit der Suche nach der Mutter von Savannah Guthrie untersuchen. Darüber hinaus wird das preisgekrönte Fantasy-Spiel Baldur's Gate in eine Fernsehserie umgewandelt, und eine Bermuda-Schnecke, die einst als ausgestorben galt, gedeiht nach jahrelangen Bemühungen wieder. Der ehemalige Präsident Trump unterzeichnete außerdem eine Proklamation zur Erhöhung der US-Rindfleischimporte aus Argentinien.
Als sich der Super Bowl Sonntag näherte, finalisierten Party-Gastgeber in ganz Amerika ihre Menüs für den Spieltag. Während traditionelle Angebote wie Chicken Wings und Pizza immer noch erwartet wurden, planten einige Gastgeber Überraschungen, so Fox News. Chefkoch Steve DiFillippo demonstrierte, wie man ein Menü für den Spieltag zubereitet.
Unterdessen untersuchte die Polizei eine neue Nachricht im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Nancy Guthrie, der Mutter der US-Nachrichtensprecherin Savannah Guthrie, wie von BBC World berichtet. Die Behörden überprüften die in der Nachricht enthaltenen Informationen auf Richtigkeit. Diese Entwicklung erfolgte, nachdem die erste Frist in einem angeblichen Lösegeld-Brief verstrichen war.
In der Welt der Unterhaltung wird das von der Kritik gefeierte Videospiel Baldur's Gate in eine Fernsehserie umgewandelt, so BBC Technology. Die Serie wird von Craig Mazin geleitet, der für die HBO-Adaption von "The Last of Us" und den Hit "Chernobyl" von 2019 bekannt ist. Die Entwickler des Spiels, Larian Studios, werden jedoch nicht direkt an dem Projekt beteiligt sein.
Naturschutzbemühungen haben zum Wiederaufleben der Großen Bermuda-Schnecke (Poecilozonites bermudensis) geführt, die einst als ausgestorben galt, wie The Guardian berichtete. Nach einem Jahrzehnt Arbeit, einschließlich der Zucht und Freilassung von mehr als 100.000 Schnecken, gedieh die knopfartige Weichtierart wieder.
Schließlich unterzeichnete der ehemalige Präsident Trump eine Proklamation zur Erhöhung der US-Rindfleischimporte aus Argentinien, wie The Guardian berichtete. Dieser im Oktober angekündigte Schritt löste bei US-Rinderzüchtern Empörung aus, obwohl Ökonomen vorhersagten, dass er kaum Auswirkungen auf die Preise haben würde.
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