Japan hat diese Woche eine neue Attraktion willkommen geheißen: die Eröffnung des PokéPark Kanto, des ersten permanenten Pokémon-Themenparks, während das Land einen Anstieg des Tourismus verzeichnet. Der Park in Yomiuriland erstreckt sich über 26.000 Quadratmeter und bietet einen Waldpfad mit über 600 lebensgroßen Pokémon sowie Fahrgeschäfte, Geschäfte und Essensstände, so Euronews.
Die Eröffnung des Parks fällt mit starken Touristenzahlen in Japan zusammen, was die Anziehungskraft des Landes auf Besucher unterstreicht. Während es in der Vergangenheit Pokémon-Attraktionen gab, waren diese alle temporär, berichtete Euronews.
In anderen Nachrichten wurde Frankreich das erste EU-Land, das ein Konsulat in Grönland eröffnete, wodurch seine diplomatische Präsenz in der Arktis gestärkt wird. Das Konsulat in Nuuk wurde am Freitag eröffnet, nachdem Präsident Emmanuel Macron dies im vergangenen Juni versprochen hatte, berichtete Euronews.
Unterdessen gab der KI-Chiphersteller Cerebras Systems bekannt, dass er eine Milliarde US-Dollar an neuem Kapital aufgenommen hat und damit eine Bewertung von 23 Milliarden US-Dollar erreicht hat, was einer Verdreifachung seiner Bewertung gegenüber sechs Monaten zuvor entspricht, so TechCrunch. Benchmark Capital, einer der frühesten Geldgeber des Unternehmens, investierte mindestens 225 Millionen US-Dollar in die jüngste Runde. Das Unternehmen richtete zwei separate Vehikel ein, beide mit dem Namen Benchmark Infrastructure, um die Investition zu erleichtern, so behördliche Unterlagen.
Außerdem plant ein KI-Startup-Gründer in San Francisco einen "Marsch für Milliardäre", um gegen die vorgeschlagene Vermögenssteuer Kaliforniens zu protestieren, berichtete TechCrunch. Die für kommenden Samstag geplante Veranstaltung soll die potenziellen negativen Folgen der Steuer hervorheben. Die Website, die die Veranstaltung bewirbt, enthält den Slogan: "Milliardäre zu verunglimpfen ist beliebt. Sie zu verlieren ist teuer."
Schließlich greift HBOs Finanzthriller "Industry" in seiner aktuellen Staffel Tech-Betrug auf und konzentriert sich dabei auf ein betrügerisches Fintech-Unternehmen namens Tender, so TechCrunch. Die Serie folgt Harper Stern, die das Unternehmen untersucht und entdeckt, dass es auf erfundenen Zahlen basiert. "Das gesamte Unternehmen scheint auf erfundenen Zahlen zu basieren", sagt Sweetpea zu Harper, so TechCrunch.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment