U.S.-Geburten sinken, Trumps rassistischer Post löst Gegenreaktionen aus und weitere Nachrichten
WASHINGTON, D.C. - Am 6. Februar 2026 ereigneten sich mehrere bedeutende Ereignisse, darunter ein Rückgang der Geburten in den USA, ein politischer Aufruhr über einen Social-Media-Beitrag des ehemaligen Präsidenten Donald Trump sowie Entwicklungen in den internationalen Beziehungen und im Gesundheitswesen.
Laut vorläufigen Daten, die von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlicht wurden, sanken die Geburten in den USA im Jahr 2025 leicht, wobei etwa 3,6 Millionen Geburten über Geburtsurkunden gemeldet wurden. Dies entspricht einem Rückgang von etwa 24.000 Geburten im Vergleich zu 2024, in dem ein Anstieg von 22.250 Geburten verzeichnet wurde. Robert Anderson, der die Geburten- und Sterbefälle überwacht, merkte an, dass die endgültige Zahl möglicherweise nur ein paar tausend zusätzliche Geburten hinzufügen wird.
Unterdessen wurde ein Social-Media-Beitrag des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, der Barack und Michelle Obama zeigte, nach einem überparteilichen Aufschrei gelöscht. Der Beitrag, der die Obamas als Primaten darstellte, wurde weithin als rassistisch verurteilt. Das Weiße Haus verteidigte den Beitrag zunächst, bevor es ihn später einem Mitarbeiter zuschrieb. Die Löschung erfolgte nach Aufforderungen zur Entfernung sowohl von Republikanern als auch von Demokraten.
In internationalen Angelegenheiten endeten indirekte Gespräche zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten im Oman ohne ein endgültiges Ergebnis. Irans Außenminister beschrieb die Gespräche als einen "guten Anfang" und deutete an, dass sich beide Seiten darauf einigten, die Gespräche fortzusetzen. Die Gespräche fanden statt, während die USA Militärkräfte in der Region aufbauen.
Im Gesundheitswesen stellte Kaliforniens größtes Kinderkrankenhaus-System einige geschlechtsangleichende Behandlungen für Jugendliche ein und verwies dabei auf den Druck der Trump-Administration. Das Krankenhaussystem bietet keine Hormonbehandlungen mehr für Transgender-Jugendliche an.
Schließlich sollen die harten Einwanderungstaktiken von Präsident Trump einen politischen Schlag erleiden. Neue Umfragen deuten darauf hin, dass eine Mehrheit der Amerikaner glaubt, dass Bundesbeamte "zu weit gegangen sind".
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