"Dhurandhar", ein indischer Spionage-Thriller, der in Pakistan spielt und in dem Ranveer Singh die Hauptrolle spielt, hat laut Variety den ersten Platz auf der globalen Top-10-Liste der nicht-englischsprachigen Filme von Netflix erreicht. Der Film belegte auch in Indien und Pakistan die Spitze der Charts und markiert damit einen bedeutenden Streaming-Erfolg.
Der Spionage-Thriller, der einen indischen Undercover-Agenten zeigt, der in die kriminelle Unterwelt von Karatschi eindringt, hat seit seiner Veröffentlichung große Aufmerksamkeit erregt. Dieser Erfolg unterstreicht die Anziehungskraft des Films bei einem vielfältigen Publikum und seine Fähigkeit, Zuschauer in mehreren Ländern anzusprechen.
Unterdessen entfaltet sich weiterhin die Nachwirkung der Veröffentlichung von Dateien im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein. Laut Time befand sich die britische Regierung nach den jüngsten Enthüllungen im Zentrum eines potenziell verheerenden politischen Sturms. Die Ermittlungen haben bereits die britische Monarchie beeinflusst, wobei Prinz Andrew Ende letzten Jahres seinen königlichen Titel verlor. Erneute Forderungen nach Rechenschaftspflicht sind nach der Veröffentlichung von über 3 Millionen Epstein-bezogenen Dateien durch das US-Justizministerium laut geworden. Time berichtete auch, dass sich die Auswirkungen auf 10 Downing Street, den Amtssitz des britischen Premierministers, ausgeweitet haben.
In anderen Unterhaltungsnachrichten erhielt Luc Bessons "Dracula" eine Rezension von Variety, in der Caleb Landry Jones einen "stilvoll fey Dracula" darstellt. Die Rezension beschrieb den Film als eine "romantische", derivative Interpretation der Vampirlegende.
Darüber hinaus soll eine neue Peacock-Serie, inspiriert von dem klassischen Film "The 'Burbs", in voller Länge gestreamt werden. Die Serie zeigt eine neue Mutter, Samira, gespielt von Keke Palmer, die in eine Vorstadt-Sackgasse zieht. Laut Time erinnert das Setup an den zeitgenössischen Horror-Comedy-Klassiker "Get Out".
Schließlich nähern sich die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien, wobei Vox die Athleten, Veranstaltungen und schwelenden geopolitischen Krisen hervorhebt, die bei diesem Wettbewerb beobachtet werden. Die Spiele sollen in Mailand und Cortina stattfinden.
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