Benchmark Capital hat 225 Millionen US-Dollar in Sonderfonds aufgebracht, um in den KI-Chiphersteller Cerebras Systems zu investieren, der kürzlich eine Milliarde US-Dollar an neuem Kapital bei einer Bewertung von 23 Milliarden US-Dollar sicherte, so TechCrunch. Die Investition von Benchmark, einer prominenten Silicon-Valley-Firma, war Teil der jüngsten Finanzierungsrunde von Cerebras und stellt eine fast dreifache Steigerung gegenüber der Bewertung von 8,1 Milliarden US-Dollar nur sechs Monate zuvor dar.
Die ursprüngliche Investition von Benchmark in Cerebras geht laut TechCrunch auf die Führung in der Series-A-Runde des Startups im Jahr 2016 mit 27 Millionen US-Dollar zurück. Um seine Investition zu ermöglichen, gründete Benchmark zwei separate Vehikel, beide mit dem Namen Benchmark Infrastructure, aufgrund der Richtlinie der Firma, ihre Fonds unter 450 Millionen US-Dollar zu halten, wie aus den behördlichen Unterlagen hervorgeht.
In anderen Nachrichten ist die Tech-Welt in Aufruhr über einen geplanten "Marsch für Milliardäre" in San Francisco, der aus Protest gegen die vorgeschlagene Vermögenssteuer Kaliforniens organisiert wird, so TechCrunch. Die Veranstaltung, die für kommenden Samstag geplant ist, stieß zunächst auf Skepsis, wobei viele annahmen, dass es sich um einen Schwindel handelt. Die Website des Veranstalters, die online erschien, bot wenig Kontext außer dem Slogan: "Milliardäre zu verunglimpfen ist populär. Sie zu verlieren ist teuer."
Unterdessen fängt der Finanzthriller "Industry" von HBO die Komplexität von Tech-Betrug in seiner aktuellen Staffel ein, so TechCrunch. Die Show zeigt eine Handlung, die sich um ein betrügerisches Fintech-Unternehmen namens Tender dreht, in dem Harper Stern eine Untersuchung leitet. Die Untersuchung zeigt, dass das Unternehmen auf erfundenen Zahlen basiert, so Sweetpea, eine Figur in der Show.
Apple prüft auch die Integration von KI-Chatbots wie ChatGPT in CarPlay, so Bloomberg, wie von TechCrunch berichtet. Dieser Schritt würde es CarPlay-Nutzern ermöglichen, über die Infotainment-Systeme ihrer Fahrzeuge mit KI-Chatbots zu interagieren, wodurch die Funktionalität der Plattform potenziell erweitert würde.
Schließlich hinterlässt KI weiterhin ihre Spuren in der Werbung, wobei mehrere Marken die Technologie in Super-Bowl-Werbespots einsetzen, so TechCrunch. Svedka Vodka zum Beispiel kreierte nach eigenen Angaben den ersten hauptsächlich KI-generierten nationalen Super-Bowl-Spot mit seinem Robotercharakter Fembot.
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