Apple arbeitet Berichten zufolge an einem Update für CarPlay, das es Benutzern ermöglichen würde, auf KI-Chatbots von Drittanbietern zuzugreifen, möglicherweise einschließlich derer von OpenAI, Anthropic und Google, so The Verge. Dieses Update würde den sprachgesteuerten Zugriff auf diese Anwendungen ermöglichen und sich von dem aktuellen System entfernen, bei dem Benutzer über ihre iPhones auf Chatbots von Drittanbietern zugreifen müssen.
Das potenzielle Update, wie von The Verge berichtet, könnte die Art und Weise, wie Benutzer mit KI-Assistenten während der Fahrt interagieren, erheblich verändern. Derzeit erfordert der Zugriff auf diese Chatbots die Navigation über das iPhone, aber das neue System würde eine direkte Sprachsteuerung ermöglichen.
In anderen Tech-Nachrichten berichtete The Verge auch über die anhaltende Saga des "Trump Phone". Die Publikation sprach mit Führungskräften von Trump Mobile für einen exklusiven ersten Blick auf das, was sie als das T1 Phone bezeichnen. Während die Details rar sind, deutet der Bericht darauf hin, dass sich das endgültige Design des Telefons der Fertigstellung nähert, obwohl es das T1-Logo verlieren wird. The Verge hat die Entwicklung des Trump Phone genau verfolgt, und dieser Bericht bietet das neueste Update zu dem Projekt.
Unterdessen hat Insta360 einen neuen Griff veröffentlicht, der seine Ace Pro 2 Action-Kamera in eine Point-and-Shoot-Kamera verwandelt, berichtete Wired. Diese Ergänzung, zusammen mit einem Drucker und neuen Leica-Farbprofilen, soll die Action-Kamera zu einem vielseitigeren Gerät machen. Der Griff bietet einen komfortablen Halt, eine anpassbare Auslösertaste und ein programmierbares Rad zur Belichtungssteuerung sowie eine zusätzliche Akkulaufzeit von über fünf Stunden. Laut Wired ist die zusätzliche Größe jedoch ein Nachteil.
Im Bereich der Cybersicherheit berichtete VentureBeat über eine neue Angriffskette, die Cloud-Umgebungen in wenigen Minuten gefährden kann. Der Angriff, bekannt als Identity and Access Management (IAM) Pivot, beginnt mit einer scheinbar legitimen LinkedIn-Nachricht von einem Recruiter. Die Nachricht veranlasst einen Entwickler, ein bösartiges Paket zu installieren, das Cloud-Anmeldeinformationen exfiltriert, darunter persönliche GitHub-Zugriffstoken und AWS-API-Schlüssel. Laut VentureBeat unterstreicht dieser Angriff eine grundlegende Lücke in der Art und Weise, wie Unternehmen identitätsbasierte Angriffe überwachen.
Ebenfalls berichtete VentureBeat über eine neue Technik, die von Forschern der Stanford University, Nvidia und Together AI entwickelt wurde und GPU-Kernel optimieren kann. Die Technik, genannt Test-Time Training to Discover (TTT-Discover), ermöglicht es einem Modell, während des Inferenzprozesses weiter zu trainieren und seine Gewichte für das jeweilige Problem zu aktualisieren. Diese Methode hat bereits bemerkenswerte Ergebnisse erzielt und einen kritischen GPU-Kernel so optimiert, dass er doppelt so schnell läuft wie der bisherige Stand der Technik, der von menschlichen Experten geschrieben wurde.
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