Der ehemalige Präsident Donald Trump erklärte, er habe einen rassistischen Clip, der Barack und Michelle Obama als Affen darstellte, in einem von ihm auf Social Media geteilten Video "nicht gesehen", während er sich gleichzeitig mit rechtlichen Rückschlägen in Bezug auf ein großes Infrastrukturprojekt und anhaltender Kritik konfrontiert sah. Unterdessen kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, dass die USA Friedensgespräche mit Russland anstreben, um den Krieg bis Juni zu beenden.
Trumps Äußerungen erfolgten, nachdem er ein 62-sekündiges Video geteilt hatte, das Behauptungen über Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen 2020 enthielt, darunter am Ende ein rassistischer Clip. Laut BBC World sagte der ehemalige Präsident, er habe nur den Anfang des Videos gesehen, bevor es von einem Mitarbeiter gepostet wurde, und sei sich des anstößigen Inhalts nicht bewusst gewesen. Auf die Frage, ob er sich entschuldigen werde, antwortete Trump: "Ich habe keinen Fehler gemacht."
In anderen Nachrichten blockierte ein Bundesrichter die Trump-Regierung, Milliarden von Dollar an Finanzierung für das Gateway-Tunnel-Projekt, einen großen Eisenbahntunnel unter dem Hudson River, auszusetzen. Die New York Times berichtete, dass Richterin Jeannette A. Vargas die Bundesregierung anwies, die Gelder freizugeben, was möglicherweise einen baldigen Baubeginn ermöglicht. Das Projekt, das einen Wert von 16 Milliarden Dollar hat, ist das größte Verkehrsinfrastrukturprojekt in den Vereinigten Staaten.
Auf internationaler Ebene kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, dass die USA Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland vorgeschlagen haben, um den Krieg bis Juni zu beenden. BBC World berichtete, dass Selenskyj erklärte, beide Seiten seien für nächste Woche zu Gesprächen in die USA eingeladen worden, wahrscheinlich in Miami. Es gab keine unmittelbare Stellungnahme aus Washington oder Moskau.
In einer separaten Entwicklung ist ein interner Streit innerhalb der Anti-ICE-Protestbewegung ausgebrochen. Fox News berichtete, dass von Einwanderern geführte Organisationen überwiegend weiße "Rapid Response"-Netzwerke für ihren Einsatz von Whistleblowing-Taktiken während der Proteste kritisieren.
Schließlich kündigte The Washington Post Massenentlassungen an und schaffte seine Sportabteilung ab. Fox News merkte an, dass Medien wie NPR und PBS die Maßnahme besonders kritisch beurteilten, wobei einige darauf hindeuteten, dass sie eine Verschiebung in der Medienlandschaft widerspiegele.
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