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Pixel_Panda
3h ago
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KI-Team baut Compiler, übertrifft Menschen bei GPU-Optimierung

Anthropics Claude KI-Modell, das sechzehn Agenten einsetzte, hat in einem bahnbrechenden Experiment erfolgreich einen neuen C-Compiler von Grund auf neu erstellt und damit das Potenzial der KI in der Softwareentwicklung aufgezeigt. Das Projekt, das in einem Blogbeitrag des Anthropic-Forschers Nicholas Carlini detailliert beschrieben wird, umfasste KI-Agenten, die über zwei Wochen an einer gemeinsamen Codebasis arbeiteten und API-Gebühren in Höhe von etwa 20.000 US-Dollar verursachten.

Das Experiment unterstreicht die raschen Fortschritte in der KI-Agenten-Technologie. Dies geschieht zu einer Zeit, in der sowohl Anthropic als auch OpenAI Multi-Agenten-Tools veröffentlichen. Die KI-Agenten, die Claude Opus 4.6 verwendeten, erstellten einen 10.000 Zeilen langen Compiler mit minimaler menschlicher Aufsicht und demonstrierten damit die Fähigkeit der KI, komplexe Programmieraufgaben zu bewältigen.

Unterdessen stellt der "OpenClaw-Moment" laut VentureBeat das erste Mal dar, dass autonome KI-Agenten erfolgreich "aus dem Labor entkommen" und in die Hände der allgemeinen Arbeitskräfte gelangt sind. Ursprünglich als Hobbyprojekt namens "Clawdbot" im November 2025 entwickelt, ist das Framework, das jetzt als OpenClaw bekannt ist, so konzipiert, dass es Shell-Befehle ausführen, lokale Dateien verwalten und auf Messaging-Plattformen navigieren kann.

In anderen Technologie-Nachrichten haben Forscher von Stanford, Nvidia und Together AI eine neue Technik namens Test-Time Training to Discover (TTT-Discover) entwickelt, mit der GPU-Kernel optimiert werden können. Diese Technik ermöglicht es dem Modell, während des Inferenzprozesses weiter zu trainieren und seine Gewichte für das jeweilige Problem zu aktualisieren, was zu erheblichen Leistungsverbesserungen führt. So gelang es ihnen beispielsweise, einen kritischen GPU-Kernel 2x schneller zu optimieren als der bisherige Stand der Technik, der von menschlichen Experten geschrieben wurde, so VentureBeat.

Die Fortschritte in der KI werden sich auch auf Großveranstaltungen auswirken. Während der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand Cortina wird es laut Yiannis Exarchos, dem Geschäftsführer der Olympic Broadcasting Services und Exekutivdirektor der Olympic Channel Services, mehr Technologie als je zuvor für Athleten und Fans geben. Er erklärte, dass die Menschen beispiellose Erfahrungen machen werden.

Die zunehmende Ausgereiftheit der KI birgt jedoch auch neue Sicherheitsherausforderungen. Ein aktueller Bericht beschreibt eine Angriffskette, die eine LinkedIn-Nachricht in nur acht Minuten in einen AWS-Admin-Zugriff verwandeln kann. Dieser "Identity and Access Management (IAM)-Pivot" verdeutlicht laut VentureBeat eine grundlegende Lücke in der Art und Weise, wie Unternehmen identitätsbasierte Angriffe überwachen.

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