Donald Trump sieht sich Kritik an mehreren Fronten ausgesetzt, darunter die Weigerung, sich für einen inzwischen gelöschten rassistischen Social-Media-Beitrag zu entschuldigen, während auch seine Umweltpolitik unter die Lupe genommen wird. Unterdessen sorgen der Start eines "Trump Phone" und ein geplanter "Marsch für Milliardäre" für Aufsehen, und die Auswirkungen von Jeff Bezos' Besitz der Washington Post werden diskutiert.
Trump geriet in die Kritik, nachdem er auf seiner Truth Social-Plattform ein Video gepostet hatte, das den ehemaligen Präsidenten Barack Obama und seine Frau Michelle als Primaten darstellte. Der Beitrag, der gelöscht wurde, löste sowohl bei Republikanern als auch bei Demokraten einen weitverbreiteten Aufschrei aus. Trump weigerte sich, sich für das Video zu entschuldigen, so Euronews.
Gleichzeitig enthüllte ein neuer Bericht einen deutlichen Rückgang der Durchsetzung von Umweltgesetzen im ersten Jahr von Trumps zweiter Amtszeit. Laut einem Bericht des Environmental Integrity Project sank die Zahl der Zivilklagen, die vom US-Justizministerium in Fällen eingereicht wurden, die von der Environmental Protection Agency verwiesen wurden, auf nur 16 in den ersten 12 Monaten nach Trumps Amtseinführung am 20. Januar 2025. Dies entspricht einem Rückgang von 76 Prozent im Vergleich zum ersten Jahr der Biden-Administration und einem größeren Rückgang als im gleichen Zeitraum von Trumps erster Amtszeit, so Ars Technica.
In der Tech-Welt ist der bevorstehende "Marsch für Milliardäre" für diesen Samstag in San Francisco geplant. Die Veranstaltung, die als Protest gegen Kaliforniens vorgeschlagene Vermögenssteuer organisiert wird, hat Skepsis hervorgerufen. Die Website, die die Veranstaltung bewirbt, bietet wenig Kontext. Der Organisator bestätigte, dass der Marsch kein Scherz ist, so TechCrunch.
Das "Trump Phone" ist weiterhin ein Diskussionsthema. The Verge berichtete, dass der Verbleib des Telefons noch immer diskutiert wird.
Darüber hinaus werden die Auswirkungen von Jeff Bezos' Besitz der Washington Post in Frage gestellt. The Verge berichtete, dass über 300 Journalisten ihren Arbeitsplatz bei der Publikation verloren haben und über 300.000 Leser ihre Abonnements gekündigt haben.
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