Eine bahnbrechende Operation bietet Krebspatientinnen, die Eltern werden möchten, neue Hoffnung, wobei die kürzliche Geburt eines kleinen Jungen in der Schweiz einen bedeutenden Meilenstein darstellt. Die experimentelle Operation, bei der die Gebärmutter und die Eierstöcke während der Krebsbehandlung vorübergehend verlagert werden, hat laut MIT Technology Review nun zu fünf erfolgreichen Geburten geführt, darunter die erste in Europa.
Das Verfahren soll die Fortpflanzungsorgane vor den schädlichen Nebenwirkungen von Strahlentherapie und Chemotherapie schützen, die oft die Gebärmutter und die Eierstöcke beeinträchtigen können. Chirurgen "nähen" diese Organe während der Behandlung im Wesentlichen zur Seite und positionieren sie dann neu, sobald die Krebstherapie abgeschlossen ist. Die jüngste Erfolgsgeschichte betrifft Baby Lucien, geboren von einer Mutter, die sich der Operation unterzogen hat. Daniela Huber, die Gynäkologin und Onkologin, die die Operation durchführte, bestätigte, dass dies die erste Geburt dieser Art in Europa war.
In anderen Nachrichten endeten indirekte Gespräche zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten im Oman ohne endgültiges Ergebnis, so NPR Politics. Die Gespräche, die vom iranischen Außenminister als "guter Anfang" bezeichnet wurden, konzentrierten sich auf hochkarätige Themen, wobei die USA ihre militärische Präsenz in der Region verstärkten.
Unterdessen setzt Japans erste Premierministerin, Sanae Takaichi, ihre Zukunft auf vorgezogene Neuwahlen, wie von NPR Politics berichtet. Sie wurde bei einer Wahlkampfrede vor der Wahl zum Unterhaus in Tokio gesehen.
Schließlich erlitten die amerikanischen Eiskunstläufer Ellie Kam und Danny O'Shea bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 einen Rückschlag während des Kurzprogramms der Paare. Trotz jahrelangen Trainings stürzte Kam während ihrer Darbietung. "Wir wünschten, wir wären jedes Mal perfekt, wenn wir das Eis betreten", sagte die 21-jährige Kam laut NPR News.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment