Die Veröffentlichung von Dokumenten im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein hat in Großbritannien einen politischen Sturm entfacht, während bei einem separaten Vorfall Kryptowährungs-Wallets durch einen dYdX-Exploit geleert wurden. Gleichzeitig hat die jüngste Social-Media-Aktivität des ehemaligen Präsidenten Donald Trump Kritik hervorgerufen, und das Verschwinden von Nancy Guthrie hat die Öffentlichkeit in ihren Bann gezogen.
Die britische Regierung sah sich nach der jüngsten Veröffentlichung von Dokumenten im Zusammenhang mit den US-Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein, laut Time, im Zentrum eines potenziell verheerenden politischen Sturms. Enthüllungen aus den Epstein-Ermittlungen haben bereits die Monarchie beeinflusst, wobei Prinz Andrew Ende letzten Jahres seinen königlichen Titel verlor. Das US-Justizministerium veröffentlichte letzte Woche mehr als 3 Millionen Epstein-bezogene Dokumente, was zu erneuten Forderungen nach Rechenschaftspflicht führte. Die Nachrichten im Land wurden in den letzten Tagen von den Auswirkungen dominiert, die sich bis in die 10 Downing Street, dem Amtssitz des britischen Premierministers, ausbreiteten.
In anderen Nachrichten wurde laut Ars Technica bösartiger Code in Open-Source-Pakete auf npm und PyPI injiziert, der auf die dezentrale Derivatebörse dYdX abzielte. Diese Malware stahl Wallet-Anmeldeinformationen und hintertürte möglicherweise Geräte, wodurch Anwendungen, die die kompromittierten Versionen verwendeten, dem Risiko eines vollständigen Wallet-Kompromisses und Kryptowährungsdiebstahls ausgesetzt waren.
Unterdessen postete der ehemalige Präsident Donald Trump laut Vox ein rassistisches, 62-sekündiges Video auf seinem persönlichen Truth Social-Feed, das die Gesichter von Barack und Michelle Obama auf Affen überlagerte. Der Beitrag wurde inzwischen gelöscht. Dieser Vorfall hat seine Partei Berichten zufolge "nervös" gemacht, so dieselbe Quelle.
Das Verschwinden von Nancy Guthrie hat ebenfalls die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wobei die Kombination aus Prominenz und sozialen Medien der Tragödie Chaos hinzufügte, so Vox. Co-Moderatorin Savannah Guthrie fehlte auffällig in der Today-Show, während sie sich mit einem nicht genannten Problem auseinandersetzte.
In anderen Nachrichten bereitet sich die Olympiasiegerin Jessie Diggins laut Time auf ihre vierten und letzten Olympischen Spiele in Milano Cortina vor. Diggins ist motiviert, ihre letzte olympische Erfahrung mit Freunden, Familie und Fans zu teilen. Sie erklärte: "Deshalb bin ich hier und trainiere mir den Kopf aus dem Leib."
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