Dschihadistische Angriffe in Nigeria, eine Abwasserkrise in Neuseeland, eine diplomatische Verschiebung zwischen China und Kanada und die bevorstehende T20-Weltmeisterschaft in Indien gehören zu den Top-Nachrichten. Darüber hinaus bereitet sich Thailand inmitten von Grenzstreitigkeiten auf Wahlen vor.
In Nigeria berichtete ein Dorfvorsteher von dem Terror eines kürzlichen dschihadistischen Massakers im Bundesstaat Kwara, bei dem Angreifer seine Söhne töteten und seine Frau und Töchter entführten. Laut The Guardian beschrieb Umar Bio Salihu, das lokale Oberhaupt von Woro, wie Schützen "einfach kamen und zu schießen begannen". Der Angriff ereignete sich Anfang der Woche und ließ die Gemeinde unter der Gewalt leiden.
Unterdessen entfaltete sich in Wellington, Neuseeland, eine Umweltkatastrophe, als Millionen Liter ungeklärten Abwassers aufgrund eines Ausfalls einer Abwasseraufbereitungsanlage ins Meer flossen. Den Anwohnern wurde geraten, das Wasser nicht zu betreten, keine Meeresfrüchte zu sammeln oder ihre Hunde an den örtlichen Stränden auszuführen, wie The Guardian berichtete. Die lokalen Behörden haben die Situation als ein großes Umweltproblem bezeichnet.
In einem potenziellen Zeichen verbesserter Beziehungen hob China das Todesurteil des Kanadiers Robert Lloyd Schellenberg auf, so ein kanadischer Beamter, der von The Guardian zitiert wurde. Schellenberg wurde 2014 wegen Drogendelikten festgenommen, und sein Fall wurde zu einem Streitpunkt, als sich die Beziehungen zwischen Kanada und China 2018 verschlechterten. Der Schritt wird als möglicher Schritt in Richtung eines diplomatischen Tauwetters gesehen.
Die Sportwelt konzentriert sich ebenfalls auf die bevorstehende T20-Weltmeisterschaft, wobei sich England auf das Turnier vorbereitet. Al Jazeera berichtete, dass England zu den Favoriten auf den Titel gehört. Das Team wird am Sonntag, den 8. Februar, um 15:00 Uhr (09:30 GMT) im Wankhede-Stadion in Mumbai, Indien, gegen Nepal spielen.
Thailand bereitet sich ebenfalls auf eine landesweite Wahl am Sonntag vor, wobei der Grenzstreit des Landes mit Kambodscha einen Schatten auf die Verfahren wirft. Im vergangenen Mai kam es an einem umstrittenen Abschnitt der thailändisch-kambodschanischen Grenze zu kurzen, aber tödlichen bewaffneten Auseinandersetzungen, die sich zu den tödlichsten Kämpfen seit einem Jahrzehnt zwischen den beiden Ländern ausweiteten, so Al Jazeera. Die Wahl findet inmitten dieser anhaltenden Spannungen statt.
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