Die Europäische Union hat TikTok angewiesen, sein "süchtig machendes Design" zu modifizieren, andernfalls drohen erhebliche Geldstrafen, während Tausende von Unternehmen in Malawi aus Protest gegen neue Steueränderungen geschlossen haben und globale Sportführer einen Konsens über eine neue Richtlinie zur Zulassung von Transgender-Athleten erzielt haben, wie aus aktuellen Berichten hervorgeht. Darüber hinaus gab Italien bekannt, dass es aufgrund verfassungsrechtlicher Einschränkungen nicht an Donald Trumps "Board of Peace" teilnehmen kann, und Sturm Leonardo fegt weiterhin über Europa und Nordafrika.
Die Entscheidung der EU in Bezug auf TikTok folgt auf eine Untersuchung der Europäischen Kommission, die im Februar 2024 begann. Laut BBC Technology stellte die Kommission fest, dass TikTok nicht "angemessen beurteilt" hat, wie Funktionen wie Autoplay Nutzern, einschließlich Kindern, schaden könnten, und keine Maßnahmen zur Risikominderung umgesetzt hat. Ein TikTok-Sprecher sagte der BBC jedoch, die Ergebnisse seien eine "kategorisch falsche und völlig unbegründete Darstellung unserer Plattform" und das Unternehmen plane, diese anzufechten.
In Malawi führten Demonstrationen in den vier größten Städten des Landes zu einer Verzögerung der Einführung eines neuen Steuersystems. The Guardian berichtete, dass Geschäftsinhaber behaupteten, das neue Electronic Tax Invoicing System (EIS) würde ihre Lebensgrundlage zerstören. Tausende von Ladenbesitzern und kleinen Unternehmen beteiligten sich an den Protesten, was zu einer Verzögerung der Maßnahmen zur Verbesserung der Einnahmenerhebung führte.
Unterdessen wurden Spanien und Portugal von heftigen Regenfällen und starken Winden heimgesucht, da Sturm Leonardo weiterhin die Iberische Halbinsel heimsucht, so The Guardian. Spaniens staatliche meteorologische Agentur Aemet gab die höchste rote Warnstufe für heftige Regenfälle in Cádiz und Teilen von Málaga aus. Sturzfluten in Marokko haben über 100.000 Menschen zur Evakuierung gezwungen.
Italien gab laut Al Jazeera bekannt, dass es aufgrund verfassungsrechtlicher Einschränkungen nicht an US-Präsident Donald Trumps "Board of Peace" teilnehmen kann. Außenminister Antonio Tajani sagte der Nachrichtenagentur ANSA, dass Konflikte zwischen der italienischen Verfassung und der Charta des Board of Peace aus rechtlicher Sicht unüberwindbar seien, Italien aber jederzeit bereit sei, Friedensinitiativen zu diskutieren.
Schließlich gab das Internationale Olympische Komitee (IOC) bekannt, dass globale Sportführer einen Konsens über eine neue Reihe von Zulassungskriterien für Transgender-Athleten erzielt haben. Die neue Richtlinie, die in der ersten Jahreshälfte dieses Jahres bekannt gegeben werden soll, wird die erste einheitliche Richtlinie sein, die vom IOC und internationalen Sportverbänden verabschiedet wird und für Großveranstaltungen in Dutzenden von Sportarten gilt, darunter die Spiele und Weltmeisterschaften, so Al Jazeera.
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