Das US-amerikanische Frauen-Eishockeyteam sicherte sich einen 5:0-Sieg über Finnland bei den Olympischen Spielen in Mailand Cortina, während die USA laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Gespräche zwischen Russland und der Ukraine vorschlugen, um den Krieg bis Juni zu beenden. Andernorts hob China das Todesurteil eines kanadischen Staatsbürgers auf, und Sturm Leonardo setzte seine Verwüstungen in Teilen Europas und Nordafrikas fort. Japan steht ebenfalls wieder vor einer Wahl, seiner zweiten Parlamentswahl in ebenso vielen Jahren.
Der Sieg des US-amerikanischen Frauen-Eishockeyteams am Samstag verbesserte ihre Bilanz bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand Cortina auf 2:0, so Fox News. Teamkapitänin Hilary Knight traf in einem zweiten Spiel in Folge und stellte mit ihren 14 Karriere-Winterolympia-Toren den US-Olympia-Rekord ein. Der Sieg der Amerikanerinnen verlängerte Finnlands sieglose Olympia-Bilanz gegen die USA auf 0:11.
In internationalen Angelegenheiten erklärte Präsident Selenskyj, dass die USA vorgeschlagen hätten, dass sich die Ukraine und Russland innerhalb einer Woche in den Vereinigten Staaten, möglicherweise in Miami, treffen, um über die Beendigung des Krieges zu sprechen. Die BBC berichtete, dass es keine unmittelbare Stellungnahme aus Washington oder Moskau gab. US-Präsident Donald Trump drängt jedoch seit seinem erneuten Amtsantritt auf ein Ende des Konflikts.
Unterdessen bereitet sich Japan auf eine vorgezogene Wahl am Sonntag vor, wie BBC World berichtete. Sanae Takaichi, Japans erste Premierministerin, setzt auf ihre persönliche Popularität, um der seit langem regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) ein klares öffentliches Mandat zu verschaffen. Dies ist ein politisches Wagnis, ähnlich dem ihres Vorgängers Shigeru Ishiba, der eine schwere Niederlage erlitt.
The Guardian berichtete, dass Sturm Leonardo weiterhin Unwetter über Europa und Nordafrika brachte. Spaniens staatliche meteorologische Agentur gab für heftige Regenfälle in Cádiz und Teilen von Málaga die höchste rote Alarmstufe aus. Das sich langsam bewegende System hat seit Dienstag sintflutartige Regenfälle und starke Winde mit sich gebracht.
Als Zeichen einer möglichen diplomatischen Entspannung hob China das Todesurteil des Kanadiers Robert Lloyd Schellenberg auf, so The Guardian. Schellenberg wurde 2014 wegen Drogendelikten festgenommen, bevor die Beziehungen zwischen Kanada und China 2018 einen Tiefpunkt erreichten. Kanadische Beamte sehen dies als einen positiven Schritt, da Premierminister Mark Carney bestrebt ist, die Handelsbeziehungen mit Peking zu stärken.
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