Bei einem Drohnenangriff im Zentrum des Sudan sind mindestens 24 Menschen getötet worden, darunter acht Kinder, wie eine Ärztegruppe am Samstag berichtete. Der Angriff richtete sich gegen ein Fahrzeug, das vertriebene Familien beförderte, was die anhaltende Gewalt in der Region unterstreicht.
Das Sudan Doctors Network berichtete, dass zu den Opfern acht Kinder gehörten, darunter zwei Säuglinge. Der Angriff ereignete sich in einer Region, in der anhaltende Konflikte herrschen, wie The Guardian berichtete. Die Vereinten Nationen gaben ebenfalls an, dass die paramilitärische Gruppe, die Rapid Support Forces (RSF), am Freitag einen Hilfskonvoi in dem Bundesstaat angegriffen hat.
In anderen Nachrichten eröffnen Kanada und Frankreich diplomatische Konsulate in Nuuk, der Hauptstadt Grönlands, um ihre Unterstützung für ihren NATO-Verbündeten Dänemark und die arktische Insel zu zeigen. Dieser Schritt erfolgt, nachdem die Vereinigten Staaten sich um die Kontrolle über das halbautonome dänische Gebiet bemüht hatten, wie The Guardian berichtete. Die Eröffnung der Konsulate wird als Reaktion auf das frühere Interesse der USA an der Region gesehen.
Unterdessen hat sich in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, eine Umweltkatastrophe ereignet, da Millionen Liter ungeklärten Abwassers aufgrund eines Ausfalls einer Abwasseraufbereitungsanlage ins Meer geflossen sind. Die örtlichen Behörden haben die Einwohner angewiesen, das Wasser nicht zu betreten, keine Meeresfrüchte zu sammeln oder ihre Hunde an den örtlichen Stränden auszuführen, so The Guardian.
In Nigeria haben bewaffnete Gruppen bei jüngsten Angriffen mehr als 200 Menschen getötet, aber alle christlichen Gottesdienstbesucher, die letzten Monat aus Kirchen entführt wurden, sind freigelassen worden. Die Sicherheitslage in Nigeria wird genau unter die Lupe genommen, und es wird diskutiert, ob sich die Situation verschlechtert oder ob Fortschritte erzielt werden, wie Al Jazeera berichtete.
Schließlich hat der Iran erklärt, dass sein Raketenprogramm in Gesprächen mit den Vereinigten Staaten "nicht verhandelbar" sei. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi sagte Al Jazeera am Samstag, dass Teheran US-Militärbasen im Nahen Osten ins Visier nehmen würde, falls die USA iranisches Gebiet angreifen. Er äußerte auch die Hoffnung, dass die Gespräche mit den Vereinigten Staaten bald wieder aufgenommen werden.
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