NBA-Star Giannis Antetokounmpo ist Aktionär des Prognosemarktes Kalshi geworden und damit laut TechCrunch der erste NBA-Spieler, der direkt in das Unternehmen investiert. Die am Freitag erfolgte Ankündigung hat gemischte Reaktionen hervorgerufen, wobei einige Social-Media-Nutzer Bedenken hinsichtlich potenzieller Interessenkonflikte äußerten.
Antetokounmpos Investition steht im Einklang mit der jüngsten Tarifvereinbarung der NBA, die es Spielern erlaubt, für Sportwettenunternehmen zu werben und sich mit bis zu 1 % an diesen zu beteiligen, solange sie nicht direkt am Wetten beteiligt sind. Der zweimalige NBA-MVP teilte seine Entscheidung in den sozialen Medien mit und erklärte: "Das Internet ist voller Meinungen. Ich habe beschlossen, dass es an der Zeit ist, mir meine eigenen zu machen. Heute trete ich Kalshi als Aktionär bei. Wir alle sind jetzt bei Kalshi."
In anderen Nachrichten hat Benchmark Capital laut TechCrunch 225 Millionen US-Dollar in Sonderfonds aufgebracht, um seine Investitionen in den KI-Chiphersteller Cerebras Systems zu verdoppeln. Diese Investition ist Teil der jüngsten Finanzierungsrunde von Cerebras in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar, wodurch das Unternehmen mit 23 Milliarden US-Dollar bewertet wird, was einer Verdreifachung der Bewertung in nur sechs Monaten entspricht. Benchmark, ein langjähriger Unterstützer von Cerebras, leitete 2016 die Series A des Startups.
Unterdessen plant ein KI-Startup-Gründer laut TechCrunch einen "Marsch für Milliardäre" in San Francisco, um gegen die vorgeschlagene Vermögenssteuer in Kalifornien zu protestieren. Die für kommenden Samstag geplante Veranstaltung hat Aufmerksamkeit erregt und Fragen nach ihrem Zweck aufgeworfen. Der Organisator hat bestätigt, dass der Marsch kein Scherz ist, trotz anfänglicher Skepsis.
Der Finanzthriller "Industry" von HBO greift in seiner aktuellen Staffel Tech-Betrug auf, so TechCrunch. Die Handlung der Serie dreht sich um ein betrügerisches Fintech-Unternehmen namens Tender, das von Harper Stern, der Hauptfigur, untersucht wird. Die Untersuchung zeigt, dass das Unternehmen auf erfundenen Zahlen basiert, was die Komplexität der Technologiebranche verdeutlicht.
Schließlich arbeitet Apple laut Bloomberg, wie von TechCrunch berichtet, daran, CarPlay mit KI-Chatbots wie ChatGPT kompatibel zu machen. Dieser Schritt würde es Benutzern ermöglichen, über das Infotainment-System ihres Fahrzeugs mit ihren bevorzugten KI-Chatbots zu interagieren und so möglicherweise das Fahrerlebnis zu verbessern. Die nächste Generation von CarPlay Ultra soll diese Funktionen weiter integrieren und den Benutzern mehr Kontrolle über ihre Fahrzeuge geben.
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