Lindsey Vonn wird nach Abschluss des Trainings am Damen-Downhill bei den Olympischen Winterspielen teilnehmen, während Italien mit mutmaßlicher Sabotage an der Eisenbahn zu kämpfen hat, als die Spiele beginnen, und China hat das Todesurteil eines kanadischen Staatsbürgers aufgehoben. Dies sind einige der Top-Nachrichten, die sich ab Freitag entfalten.
Vonns bemerkenswertes Comeback bei den Olympischen Spielen ist fast abgeschlossen, so Fox News. Sie absolvierte am Freitag und Samstag ihr Training im Damen-Downhill, eine beachtliche Leistung, nachdem sie sich vor etwas mehr als einer Woche in einem Weltcup-Rennen das Kreuzband gerissen hatte. Sie soll am Sonntag um 5:30 Uhr ET am Damen-Downhill-Finale teilnehmen und wird auch am Damen-Kombinations-Downhill und am Damen-Super-G teilnehmen.
Unterdessen kämpft Italien mit Reiseunterbrechungen, als die Olympischen Winterspiele beginnen. BBC World berichtete, dass mutmaßliche Angriffe auf das norditalienische Eisenbahnnetz schwere Störungen in der Region verursacht haben. Die Polizei meldete drei separate Vorfälle mit Schäden an Bahnstrecken, die ihrer Meinung nach mit den Spielen in Verbindung stehen. Ein Brand traf die Bahninfrastruktur zwischen Bologna und Venedig und löste Verspätungen von bis zu zweieinhalb Stunden aus, und die Polizei fand später durchtrennte Kabel und einen Sprengsatz in der Nähe. Das Verkehrsministerium bezeichnete die Vorfälle als einen Akt "schwerer Sabotage", der Vandalismus während der Olympischen Spiele 2024 in Paris widerspiegelt.
In anderen Nachrichten hob China das Todesurteil des kanadischen Staatsbürgers Robert Lloyd Schellenberg auf, sagte ein kanadischer Beamter am Freitag, wie The Guardian berichtete. Schellenberg wurde 2014 wegen Drogendelikten festgenommen, bevor die Beziehungen zwischen Kanada und China 2018 abstürzten. Dieser Schritt wird als mögliches Zeichen eines diplomatischen Tauwetters gesehen, da Premierminister Mark Carney versucht, die Handelsbeziehungen mit Peking auszubauen.
Außerdem gedeiht eine knopfartige Schnecke, die einst auf Bermuda als ausgestorben galt, wieder, nachdem Naturschützer mehr als 100.000 der Weichtiere gezüchtet und freigelassen haben, so The Guardian. Die größere Bermuda-Schnecke (Poecilozonites bermudensis) wurde im Fossilienbestand gefunden, man glaubte aber, dass sie vom nordatlantischen Archipel verschwunden war, bis eine Restpopulation entdeckt wurde.
Schließlich geht Japan am Sonntag erneut zur Wahl, für seine zweite Parlamentswahl in ebenso vielen Jahren, wie BBC World berichtete. Sanae Takaichi, Japans erste weibliche Premierministerin, setzt auf ihre persönliche Popularität und hofft, dort erfolgreich zu sein, wo ihre Partei erst im letzten Jahr gescheitert ist: ein klares öffentliches Mandat für die seit langem regierende, aber zutiefst unpopuläre Liberaldemokratische Partei (LDP) zu liefern. Die Wähler werden nun entscheiden, ob das Glücksspiel sich auszahlen wird.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment